Quo vadis, Calpe?

Ein Kugelpanorama von Calpe, Spanien

Nachdem wir die letzten 14 Tage quasi in einer Baustelle eines neuen Hochhauses mitten im Camping CalpeMar gewohnt haben, mit dem damit einhergehenden Baulärm von Morgens bis Abends, haben wir es jetzt in Peñíscola doch sehr ruhig und sind auch sehr dankbar dafür. Seit gestern hat nun auch der erste der „Calpe Sol“ Plätze geschlossen, der „Boreal“. Am 15. März folgt der Calpe Sol Austral, auf dem wir noch im letzten Herbst gestanden haben. Eine gute Gelegenheit mit 2 Drohnen eine kleine Bestandsaufnahme vorzunehmen und den aktuellen Stand zu dokumentieren.

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Fenster 9/52

Fensterfront an der Promenada von Calpe

Der Begriff für die Woche 9 der #52 WochenFotoChallenge von „Norbert Eder“ ist FENSTER. Davon gibt es in Calpe eine ganze Menge, der überwiegende Teil davon ist aufs Meer ausgerichtet. Sozusagen Toplage, unverbaubar.

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Lachsfarben

Flamingos in Calpe

Langsam nähert sich unser Aufenthalt in Spanien dem Ende. Nach fast einem halben Jahr unterwegs in südlichen Gefilden, besuchen wir zum Schluss nochmal Calpe. Auch wenn sich durch Neubauten von immer neuen Hochhäusern, eins wird gerade direkt neben unserem Campingplatz hochgezogen, das Bild von Calpe immer mehr verändert, gibt es doch eine Konstante: Die „Les Salinas“ mit ihren Flamingos.

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Arbeit 6/52

Brotverkäufer in Essauira, Marokko

Um den nächsten Begriff der #52WochenFotoChallenge bildlich umzusetzen, musste ich diesmal in mein Archiv greifen. Den verschmitzten Brotverkäufer haben wir in Essaouira in Marokko getroffen. Dort fuhr er mit seinem Korb am Roller über die Wallanlage – auf der schon Game of Thrones gedreht wurde – und versuchte sein Fladenbrot an den Mann oder die Frau zu bringen. Meine Bildinterpretation ist das verträumte Prüfen der Qualität des Brotes mit geschlossenen Augen, aber wahrscheinlich habe ich einfach nicht aufgepasst, dass er die Augen im Moment des Abdrückens aufhatte. Wäre sicher noch besser gewesen.

Sherry, Sherry Lady

Fässer von Sherry

In hunderten Fässern reifen in der „Winery“ in „El Puerto de Sta María“, einer kleinen hafenstadt gegenüber von Cadiz, verschiedene Sherry Sorten. Beim Eintritt in die riesige Halle mit mehr als 600 Fässern, riecht es sofort nach Wein und wir bestaunen die teilweise hundert Jahre alten Fässer aus amerikanischer Eiche. In drei Reihen stehen sie übereinander und werden nach einem bestimmten Prinzip gelagert. Die untere Reihe beherbergt gut 30 Jahre alten Sherry, darüber der Mittelalte und ganz oben der jüngere Sherry. Entnimmt man unten Sherry zum Befüllen in Flaschen wird aus der Mitte nachgefüllt, die wiederum aus der oberen Reihe aufgefüllt wird. Ein ausgeklügeltes System der Lagerung und Reifung von Sherry.

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Cabalgata de Reyes

Einer der 3 Könige beim Umzug in Isla Cristina

In Spanien findet jedes Jahr am 6. Januar der „Día de los Reyes“ statt, an dem das Fest der Heiligen Drei Könige gefeiert wird. Am Vortag ziehen die 3 Könige in vielen Städten und Gemeinden im ganzen Land in einem Umzug durch die Straßen, um Geschenke an die Kinder zu verteilen. Für die Spanier ist das der eigentliche Weihnachtsfeiertag.

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Cádiz

Kathedrale in Cadiz von der Meerseite

Cádiz ist eine Stadt an der Südwestküste Spaniens, die vermutlich im 8. Jahrhundert v. Chr. von den Phöniziern gegründet wurde. Die Stadt war lange Zeit ein wichtiger Handelsplatz und wurde im Laufe der Jahrhunderte von verschiedenen Völkern und Kulturen beeinflusst, darunter die Römer, die Mauren und die Christen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Cádiz zu einer bedeutenden Hafenstadt und war im 18. Jahrhundert eine der wichtigsten Städte Spaniens. Heute ist Cádiz immer noch ein wichtiger Handels- und Industriestandort und bekannt für seine historischen Gebäude, die malerische Lage an der Küste und die lebhafte Kulturszene. (Danke ChatGPT)

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Fish & Chips

Der Felsen von Gibraltar aus der Ferne fotografiert

Im Februar diesen Jahres waren wir bereits zum ersten Mal in Gibraltar. Durch den Stellplatz am Hafen „La Linea“ ein guter Anlaufpunkt für Wohnmobilisten aus ganz Europa. Hatten wir seinerzeit die klassische Touristentour gemacht – Bus, Seilbahn, Felsen, Affen – beschränken wir uns an diesem Sonntag auf die Stadt. Nach der „Einreise“ – zuerst durch die Passkontrolle, später durch den Landporttunnel, den einzigen Zugang zur Festung Gibraltar – schlendern wir durch die „Main-Street“, essen „Fish & Chips“ und dazu gibt es ein Guiness. Ganz stilecht aus der Dose 😉

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Malaga

Ein Straßenkünstler in Malaga als Zeitungsmann verkleidet

Nach dem Caminito del Rey in Ardales, Antequera und El Torcal haben wir wieder das Meer erreicht. In Los Alamos, nicht zu verwechseln mit dem Ort in New Mexico und dem Manhattan Project, gibt es einen Campingplatz auf dem wir ein paar Tage stehen. Der Platz ist okay, punktet aber eigentlich nur durch seine Nähe und Anbindung an Malaga. Wir ignorieren also Los Alamos und fahren am zweiten Tag mit dem Zug nach Malaga. Das scheint beständiger als der Bus, der sich ja letztlich dem Verkehr unterordnen muss. Der Zug fährt alle halbe Stunde, direkt ins Zentrum der Hafenstadt Malaga.

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