Der doppelte See

Ein Drohnenblick über den Andelshofer Weiher, weit hinaus über den Bodensee

Wie ein Himmelsspiegel liegt der Andelshofer Weiher in der Landschaft am Bodensee. Als ich letzt mit dem Rad den Feldweg entlang fuhr, der in einem Bogen oberhalb des Weihers herumführt, konnte ich durch die Bäume ein kleines Stück vom Bodensee erhaschen.

Das brachte mich auf die Idee, doch mal mit meiner Drohne den Blickwinkel zu verändern und das Ganze von weiter oben zu betrachten. Da sollte doch der Bodensee besser zu sehen sein. Bei einem erneuten Besuch hatte ich die kleine DJI Mini 2 dabei und liess sie auf rund 90 Meter steigen. Damit hatte ich beide Seen, also den Kleinen und den Großen gleichermaßen auf dem Foto. Perfekt. So hatte ich mir das vorgestellt.

Mit einem kleinen Schwenk der Drohne in die andere Richtung bekam ich auch noch einen schönen Blick über den Golfplatz bei Owingen. Der war ja auch Schwerpunkt in der dritten Folge der ZDF Serie „Mordufer„, wo der Schweizer Mörder final überführt wurde.

Tulpenblüte

Tulpen und andere Blumen auf der Insel Mainau

Auf der Insel Mainau dominieren aktuell die Tulpen das Geschehen. So weit das Auge reicht, schlängeln sich bunte Tulpenfelder entlang der Gehwege im Seebereich.

Auch die „Italienische Treppe“ ist bunt bepflanzt, hier kommen aber auch viele andere Frühlingsblumen zum Einsatz.

Für die Besucher ist es ein wahrer Farbenrausch der sich hier ausbreitet. Die Tulpen genießen das sonnige Wetter und werden sicher noch eine Zeitlang die Hauptattraktion der Insel bleiben, bevor im Mai die Pfingstrosen das Regiment übernehmen.

Surfbrettstein

Ein kleiner bemalter Stein in Form eines Surfbrettes in einer Astkuhle

Bei meinen Spaziergängen hier am Bodensee halte ich ja immer mal Ausschau nach den kleinen Dingen. Die man leicht übersieht, die morgen vielleicht schon wieder verschwunden sind, mitgenommen oder entsorgt wurden. Alles im Sinne von „Wabi Sabi“. Gefunden habe ich den Surfbrettstein in einer Astgabel im Überlinger Ostbad.

Kulturlandschaft #2

Landschaft am Bodensee. Im Vordergrund ein gepflügter Acker, der in wellige Wiese übergeht. Im Hintergrund Bäume und Wald.

Nach den Hochhäusern der letzten Tage widmen wir uns wieder der Landschaft am Bodensee. Weg vom Trubel der Großstadt, hin zum meditativen Blick auf leicht wellige Landschaften, die die letzte Eiszeit rund- und glattgeschliffen hat.

Auf manchen dieser Hügel residieren Gehöfte, Aussiedlerhöfe zwischen den kleinen Orten. Feldwege verbinden die Landschaft, sehr gut für Radtouren durch das Hinterland am Bodensee. Der weite Blick wird kaum unterbrochen. Alles sehr beschaulich hier unten, weit weg von den trubeligen Metropolen und Menschenmassen.

Ostercrew

Eine Sammlung von Osterfiguren

Meine Ostergruppe wünscht allen Leserinnen und Lesern meines kleinen aber feinen Blogs „Frohe Ostern“. Rechtzeitig hat hier am Bodensee auch der Sommer Einzug gehalten. Etwas zu früh, aber die vielen Besucher und Besucherinnen in Überlingen freut es natürlich umso mehr.

Grad gesehen, dass der neue Bildeditor (Beta) in WordPress eine Art KI integriert hat und mein Foto in „Comic“ umgewandelt hat. Ist im Editor nicht zu sehen, erst in der Vorschau. Nettes Feature.

Isla Mainau

Ein Diplodocus auf der Insel Mainau

Auf einer kleinen Insel im Bodensee wurde heute vom schwedischen Biologen Graf Bernadotte der Themenpark „Dino-World“ eröffnet. Aus den Einschlüssen von Bernstein war es möglich DNA zu extrahieren und sechs Dinosaurier zum Leben zu erwecken.

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Mordufer – Brennen soll sie

Eingang von Schloss Rauenstein in Überlingen

Wenn dieser Beitrag erscheint, ist die letzte Folge der ZDF-Krimiserie „Mordufer“ bereits gelaufen. Die Serie besteht aus vier Folgen und spielt am nordwestlichen Ende des Bodensees. Dreh- und Angelpunkt ist dabei Überlingen.

Wenn man Filme oder Serien schaut, die genau dort spielen, wo man selbst lebt, hat man irgendwie einen anderen Blick auf das Geschehen. Ich achte dann mehr darauf, wie und wo sich die Protagonisten bewegen, als auf die eigentliche Handlung. So ging es mir natürlich auch hier.

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Winterschneeball

Ein Winterschneeball mit einer Honigbiene

Eigentlich wollte ich gar nicht dauernd Blumen fotografieren, aber wenn die Natur um einen herum so explodiert, wie das im Moment der Fall ist, kann mein Auge gar nichts anderes sehen, als bunte Blüten und Blumen. Ergo muss ich sie natürlich auch fotografieren. Mir geht es da scheinbar genau wie den fleissigen Bienchen die bereits unterwegs sind und erste Pollen für ihre Königin sichern. Nach den grauen Wintertagen ein Festival für die Augen.

Der Name dieser Pflanze passt auch gerade ganz gut, soll es doch wieder kalt werden und sogar Schnee wird für die nächsten Tage in der Wetterapp für die Bodenseeregion angekündigt. Hoffentlich waren die zarten Blüten nicht zu voreilig und haben sich von der warmen Sonne locken lassen. Aber die nächsten Frühlingstage kommen bestimmt.