Windjammerparade

Gorch Fock II in Warnemünde

Die Woche waren wir seit langem wieder mal mit dem Wohnmobil in Warnemünde. Das erste Mal mitten in der Woche, kann ich ja jetzt. Der Stellplatz auf der Mittelmole war trotzdem wieder knackevoll. Ganz vergessen, dass am Wochenende die 31. Hansesail stattfindet. Haben aber trotzdem noch ein Plätzchen in der zweiten Reihe bekommen und ich konnte gleich am Abend noch die Ausfahrt der „Norwegian Dawn“ fotografieren.

Ab Dienstag trafen dann mehr und mehr Segelschiffe in Warnemünde ein. Ein Teil lag direkt vor unserem Stellplatz, so die J.R. Tolkien, ein anderes Segelschiff, die Großherzogin Elisabeth lag am Stellplatz 7, direkt vor dem Kreuzfahrt-Terminal. Ein Teil fuhr durch bis zum Stadthafen nach Rostock. Die Schiffe nutzen die Gelegenheit Segelturns anzubieten und verdienen sich so ein bißchen Geld für die Instandhaltung der Schiffe. Hab ich ja auch schon zweimal genutzt. Dieses mal wollte ich aber nur schauen, nicht fahren.

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Abnehmen

Abnehmender Mond über dem Berliner Ostbahnhof

Was uns als Menschen meist eher schwer fällt, macht der Mond im Monatsrhythmus. Er entsteht scheinbar aus dem Nichts, nimmt dann immer mehr zu (vermutlich seine Bier und Chipsphase), bevor er uns voll und satt am Höhepunkt seines Schaffens in die Fenster leuchtet und uns vom Schlafen abhält.

Ab dann überlegt er sich, dass es vielleicht besser wäre, nicht ganz so viel zu essen und macht vielleicht auch ein wenig Sport. Von links nach rechts über den Horizont wandern, jeden Tag auf- und abgehen, soll ja auch für uns nicht das Schlechteste sein. Bewegung ist gut und wenn man sich dabei auch etwas anstrengt, nimmt man auch wieder ab.

Gestern Abend zeigte der Blick aus dem Fenster den zunehmenden Mond über dem beleuchteten Baugerüst des Berliner Ostbahnhofs. Eine Gelegenheit die Olympus zu schnappen, das Tele anzuflanschen und ein Foto der „Area 51“ zu schießen.