Grand Tower

Blick durch einen fast herzförmigen Durchlass auf den Grand Tower Frankfurt

Wir bleiben noch ein wenig in Frankfurt am Main, schließlich gibt es her eine Menge Hochhäuser. Unter anderem den „Grand Tower“. Das ist ein im Jahr 2020 fertiggestelltes Hochhaus im Europaviertel in Frankfurt am Main. Mit 180 Metern Höhe ist es aktuell Deutschlands höchstes Wohnhochhaus. Direkt daneben befindet sich die Mall „Skyline Plaza“.

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Hoch hinaus

Kirschblüten vor Frankfurter Skyline

Die letzten drei Tage war ich in Frankfurt am Main. Hauptgrund war ein Besuch im Städel, wo die Ausstellung „Monets Küste“ gezeigt wird. Der war im vorletzten Jahrhundert eine Zeitlang an der französischen Küste, genauer gesagt in „Etretat“ (Zur Ausstellung gibt es später einen weiteren Blogbeitrag)

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Mordufer – Brennen soll sie

Eingang von Schloss Rauenstein in Überlingen

Wenn dieser Beitrag erscheint, ist die letzte Folge der ZDF-Krimiserie „Mordufer“ bereits gelaufen. Die Serie besteht aus vier Folgen und spielt am nordwestlichen Ende des Bodensees. Dreh- und Angelpunkt ist dabei Überlingen.

Wenn man Filme oder Serien schaut, die genau dort spielen, wo man selbst lebt, hat man irgendwie einen anderen Blick auf das Geschehen. Ich achte dann mehr darauf, wie und wo sich die Protagonisten bewegen, als auf die eigentliche Handlung. So ging es mir natürlich auch hier.

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Weidenkätzchen

Weidenkätzchen

Die kleinen puscheligen Weidenkätzchen sind für mich ein unübersehbarer Frühlingsbote. Als ich noch in Berlin am Nordbahnhof gearbeitet habe, wuchsen jede Menge davon auf dem alten Bahngelände. Da dort vorwiegend Birken wachsen, dachte ich auch hier, ich müsste Birken suchen. Da lag ich aber falsch.

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S’goht dagege

Eine junge Frau schießt ein Selfie mit einem Mitglied der Überlinger Narrenzunft. Im Hintergrund Hänselekostüme

Der Ausruf aus der allemannischen Fasnet steht für den heutigen Aschermittwoch im Programmheft der diesjährigen Überlinger Session. Zuerst musste ich mal kurz recherchieren was das eigentlich bedeutet, zum Anderen dann von Einheimischen erklären lassen, wieso der Spruch denn am Aschermittwoch steht.

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Narri Narro

Ein Motorroller fährt durch ein Straßenszene die mit dem Adamskieffekt verfremdet wurde

Die Narren haben es dieses Jahr nicht leicht, die Schönwetterphase endete hier unten am Bodensee genau zum „Schmotzigen Dunschtig“ auch bekannt als „Weiberfasching“. Es ist grau und regnerisch, richtige gemütliche Stimmung, um als Zuschauer irgendwo länger als 10 Minuten auszuhalten. Aber wahrscheinlich stört sie es doch nicht. Was ein echter Fasnetter ist, ist Kummer und schlechtes Wetter gewohnt und lässt sich davon nicht die Laune verderben. In diesem Sinne: Narri, Narro und ein kräftiges „Überlingen, juhuuuu“

Das Titelbild zeigt die Friedhofsstraße in Überlingen kurz vor dem Hänselebrunnen. Aus den Fenstern hängen die Fahnen der Überlingen Fasnetvereine. Verfremdet wurde das Foto durch den Adamski-Effekt in Photoshop.

Licht und Wasser: Impressionen vom Bodensee #28

Langzeitaufnahme am Überlinger Mantelhafen

Die erste Februarwoche läutet scheinbar das Ende der langen Nebelzeit ein. Die Sonne setzt sich immer mehr durch und die Menschen strömen ins Freie. Wo im Norden und Osten noch die Ostsee und die Elbe zufrieren und sich bizarre Eisformationen bilden, stellen sich hier unten am Bodensee schon leichte Frühlingsgefühle bei Plusgraden ein.

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Wassereis

Ein Foto einer Landschaft, verfremdet im Stil von Josh Adamski

Wie vergänglich manche Dinge sind, zeigte sich in Überlingen im Stadtgraben. Ich hatte gestern noch, bei rund – 3° die Gelegenheit genutzt die riesigen Eisgebilde zu fotografieren, die sich dort an der Wand gebildet hatten. An dieser Wand läuft permanent Wasser herunter – was den Graben im Sommer herrlich runterkühlt – und bildet natürlich bei den aktuellen Minusgraden formidable Eisstrukturen.

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Merry Christmas

Ein stimmungsvolles Foto einer beleuchteten Straßenszene aus Überlingen

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern meines Blogs ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Genießt die Tage, denkt an was Schönes und bleibt gesund.

Vergänglich 50/52

Aufnahme einer Straße mit Rissen im Asphalt

„Tand, Tand, ist das Gebilde von Menschenhand“ schrieb Theodor Fontane in seiner Ballade „Brück’ am Tay“. Da geht es um den Einsturz einer gerade fertiggestellten Eisenbahnbrücke in England. Zum Zeitpunkt des Einsturzes befuhr ein Zug die Brücke und riss 75 Menschen mit in den Tod. Dass Brücken nicht so stabil sind, wie wir glauben, hat uns die jüngste Vergangenheit gelehrt.

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