Trick or Treat

Playmobilfiguren vor einem Playmobil Bully im Halloweenlook. (KI modifiziert)

Eigentlich ist ja heute Reformationstag. Am 31.10.1517 nagelte Martin Luther angeblich seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg. Er kritisierte die damalige Praxis des Ablasshandels und betonte, eine Erlösung von der Sünde sei schon durch das Opfer Jesu Christi am Kreuz geschehen. Damit leitete er die Reformation der Kirche ein.

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Das Überlinger Münster

Der Blick vom Chorgestühl ins Überlinger Münster

Im Rahmen einer persönlichen Führung hatte ich letztens Gelegenheit, das Innere des Überlinger Münsters fotografisch etwas genauer zu erkunden. Vom erhabenen Blick aus der Höhe der Orgel, zum Hochaltar aus dem 17. Jahrhundert, erschaffen von Jörg Zürn, bis zum Blick auf die gewaltigen Stelen, die das 5-schiffige Gotteshaus seit dem 14. Jahrhundert stützen.

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Ebbe am Bodensee

Pfahlbauten in Uhldingen bei Niedrigwasser

98 Jahre würde es ungefähr dauern, bis der Bodensee ausgetrocknet wäre, hat der Südkurier letzt ausgerechnet. Vorausgesetzt, es würde die ganze Zeit nicht regnen. Wo vor zwei Jahren noch Wege überschwemmt und sogar gesperrt waren, ziehen sich die Uferzonen inzwischen weit in den See hinein.

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Sommerausklang

Eine Honigbiene schwebt vor einer Blüte

Bevor der Sommer langsam in den Herbst übergeht, also nicht nur kalendarisch, sondern auch spürbar, habe ich noch eine kleine Biene Maja für euch. Im August war ich ja viel mit der Kamera unterwegs, auf der Suche nach exotischen Schmetterlingen, oder anderen Insekten. Manchmal waren es dann eben nur Bienen die sich bereitwillig fotografieren ließen. Aber auch die sind ja schließlich fotogen. Danke liebe Maja. Willi kanns ja nicht gewesen sein, der hält ja nicht viel vom Arbeiten 😉

20mm

Das Kunstwerk "20mm" des Künstlers Olaf Breuning im Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen.

Ich komme noch mal zurück auf den Künstler Olaf Breuning, der ein weiteres interessantes Kunstwerk im „Museum zu Allerheiligen“ in Schaffhausen ausstellt. Aus der Beschreibung des Künstlers von seiner Website:

„Am Anfang eines dreihundert Meter langen Seils sitzt ein Affe aus Bronze und hält dessen Ende zwischen den Fingern. Das Seil versinnbildlicht die 4,5 Milliarden Jahre währende Geschichte der Erde, während die 20 Millimeter lange Goldspitze die kurze Existenz des Homo sapiens markiert. Der Affe betrachtet dieses winzige Zeitfragment – ​​seine eigenen, weit entfernten Nachfahren, komprimiert zu einem beinahe unsichtbaren Augenblick. Als unser engster evolutionärer Vorfahre scheint er sich zu fragen, ob das Erscheinen des Menschen eine Errungenschaft oder ein Fehler war. Die Skulptur lässt diese Frage unbeantwortet und regt uns dazu an, darüber nachzudenken, wie viel sich in einem solch winzigen Bruchteil der Erdgeschichte verändern lässt.“

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