Am Lido

Am Osterwochenende ist das Strandbad Wannsee in Berlin traditonell geöffnet. Der Eintritt ist frei. Eine gute Gelegenheit mehrere Dinge miteinander zu verbinden. Zum Einen bietet das 29€ Ticket, was in Berlin noch bis Ende des Monats genutzt werden kann, an Wochenenden und Feiertagen eine Fahrt mit der Bahn für zwei Personen. Der Bahnhof Wannsee ist dabei die letzte Station im Bereich B, also noch erreichbar. Zum Anderen kann man im Strandbad bis August diesen Jahres die Ausstellung „Am Lido“ besuchen. Die Künstlerin Christina Kisorsy kontrastiert in der kleinen Ausstellung farbige Bilder vom Strandbad Wannsee, mit schwarz-weißen Bilder vom Lido an der Côte d’Azur in Nizza.

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Superblocks

Luftbild von Barcelona (aus dem Flugzeug)

Während sich Berlin nach der Wiederholungswahl mal wieder im politisch, kleinlichen Hickhack verliert, Bestrebungen zur Verbesserung der verkehrlichen Infrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer als „grünes Bullerbü“ diffamiert wird und dafür lieber wieder Verkehrskonzepte aus dem letzten Jahrhundert aus der Schublade holt, wie massiver Ausbau der U-Bahn und Weiter- und Neubau von Stadtautobahnen, sind Städte wie Amsterdam, Paris und Barcelona bereits den entscheidenden Schritt weiter. Barcelona haben wir ja am Ende unserer Wohnmobiltour besucht und ich konnte mir selbst ein Bild machen, was dieser Umbau bedeutet

In Barcelona hat man erkannt, dass es zur Lebensqualität in einer Stadt dazugehört, auch andere Verkehrsteilnehmer als Autofahrer in den Fokus zu stellen. Aber hier in Berlin wird ja immer so getan, als wären die armen Autofahrer eine aussterbende Spezies und müssten unter Schutz gestellt werden. „Berlin, lass dir das Auto nicht verbieten“, stand auf den Plakaten der CDU und hat anscheinend verfangen, wurde sie doch bei der Wiederholungswahl stärkste Partei. Allerdings überwiegend an den städtischen Rändern.

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Quo vadis, Calpe?

Ein Kugelpanorama von Calpe, Spanien

Nachdem wir die letzten 14 Tage quasi in einer Baustelle eines neuen Hochhauses mitten im Camping CalpeMar gewohnt haben, mit dem damit einhergehenden Baulärm von Morgens bis Abends, haben wir es jetzt in Peñíscola doch sehr ruhig und sind auch sehr dankbar dafür. Seit gestern hat nun auch der erste der „Calpe Sol“ Plätze geschlossen, der „Boreal“. Am 15. März folgt der Calpe Sol Austral, auf dem wir noch im letzten Herbst gestanden haben. Eine gute Gelegenheit mit 2 Drohnen eine kleine Bestandsaufnahme vorzunehmen und den aktuellen Stand zu dokumentieren.

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Fenster 9/52

Fensterfront an der Promenada von Calpe

Der Begriff für die Woche 9 der #52 WochenFotoChallenge von „Norbert Eder“ ist FENSTER. Davon gibt es in Calpe eine ganze Menge, der überwiegende Teil davon ist aufs Meer ausgerichtet. Sozusagen Toplage, unverbaubar.

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Blau 7/52

Ein Basketballplatz von oben

Mit der Woche 7 steht wieder ein abstrakter Begriff in der #52WochenFotoChallenge von Norbert Eder an: Blau. Meer und Himmel sind zwar hier in Spanien meist auch blau, aber das ist ja irgendwie langweilig. Als ich auf unserem aktuellen Campingplatz zwei blaue Basketballplätze gesehen habe, war klar, dass die Drohne kurz zum Einsatz kommen musste. Mein Grundidee, den Platz exakt viereckig und plan mit den Rändern abzubilden, scheiterte entweder an der Optik der DJI Mini 2, oder an der nicht ganz korrekt ausgeführten Erstellung des Platzes. Bin nicht ganz sicher, tendiere aber eher zur Drohnenoptik. In PS hätte ich es noch zerren können, bis es passt, aber ein wenig Unperfektionismus darf auch mal sein. Ich bin übrigens der Centerspieler 😉

Planta Solar

Solarwärmekraftwerk PS 10

Als wir vor drei Wochen an Sevilla vorbei auf der Autobahn Richtung Portugal gefahren sind, tauchte rechts ein Stück entfernt ein Konstrukt auf, dass aussah wie eine der Hängeseilbrücken von denen es hier ein paar gibt. Ein hoher Mast und rechts und links davon laufen die Seile zur Brücke. Es gab allerdings weitere Masten zu sehen, die scheinbar keine Tragseile hatten. Ein Grund auf der Rückfahrt gestern mal nachzuschauen, was es denn nun eigentlich ist.

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Fortaleza de Sagres

Rgenebogen über der Festung Fortaleza de Sagres

Mit unserem kleinen Mietwagen können wir nun ein wenig die Algarve näher erkunden und waren die Woche auf der Landzunge bei Sagres, einem kleinem Küstenstädtchen, die von einem großen Fort beherrscht wird, dem Fortaleza de Sagres.

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Cádiz

Kathedrale in Cadiz von der Meerseite

Cádiz ist eine Stadt an der Südwestküste Spaniens, die vermutlich im 8. Jahrhundert v. Chr. von den Phöniziern gegründet wurde. Die Stadt war lange Zeit ein wichtiger Handelsplatz und wurde im Laufe der Jahrhunderte von verschiedenen Völkern und Kulturen beeinflusst, darunter die Römer, die Mauren und die Christen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Cádiz zu einer bedeutenden Hafenstadt und war im 18. Jahrhundert eine der wichtigsten Städte Spaniens. Heute ist Cádiz immer noch ein wichtiger Handels- und Industriestandort und bekannt für seine historischen Gebäude, die malerische Lage an der Küste und die lebhafte Kulturszene. (Danke ChatGPT)

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Brückentage

Ponte Internacional do Guadiana

Normalerweise kommen Brückentage nur im Singular vor und sind meistens entweder ein Freitag oder ein Montag, wenn der darauffolgende Tag ein Feiertag ist. Die Ausnahme ist am Ende des Jahres, wenn diese „zwischen den Jahren“ Zeit beginnt. In diesem auslaufenden Jahr 2022 sind das genau 4 Tage, von Dienstag bis Freitag.

Wir sind inzwischen in „Isla Cristina“ angekommen, kurz vor der portugiesischen Grenze. Der Grenzfluss ist der Guadiana, den eine imposante Brücke überquert. Eine gute Gelegenheit einen kleinen Ausflug mit den Rädern zu machen und mit der Drohne einen Blick über Brücke und Hinterland zu werfen. Da es vier Brückentage sind gibt es auch vier Brücken aus dem neueren und älteren Archiv als kleine Galerie mit Beschreibung in chronologischer Reihenfolge unserer Überwinterung. Das Titelbild zeigt die Ponte Internacional do Guadiana, aufgenommen mit der DJI Mini 2.

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Malaga

Ein Straßenkünstler in Malaga als Zeitungsmann verkleidet

Nach dem Caminito del Rey in Ardales, Antequera und El Torcal haben wir wieder das Meer erreicht. In Los Alamos, nicht zu verwechseln mit dem Ort in New Mexico und dem Manhattan Project, gibt es einen Campingplatz auf dem wir ein paar Tage stehen. Der Platz ist okay, punktet aber eigentlich nur durch seine Nähe und Anbindung an Malaga. Wir ignorieren also Los Alamos und fahren am zweiten Tag mit dem Zug nach Malaga. Das scheint beständiger als der Bus, der sich ja letztlich dem Verkehr unterordnen muss. Der Zug fährt alle halbe Stunde, direkt ins Zentrum der Hafenstadt Malaga.

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