Magdeburg, die Stadt an der Elbe, bietet eine einzigartige Mischung aus Geschichte und Moderne. Der beeindruckende Dom, eine der ältesten gotischen Kathedralen Deutschlands, ist ein Symbol für die lange Geschichte der Stadt. Mit seiner imposanten Architektur und seinen kunstvollen Fenstern ist er ein wahrer Augenschmaus. Zum Auftakt unserer letzten Wohnmobiltour waren wir zum ersten Mal in der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt und waren sehr angetan.
„La Petite France“ ist eines der bekanntesten Viertel von Straßburg und ein beliebtes Ziel für Touristen. Es ist bekannt für seine malerischen Fachwerkhäuser und den Fluss Ill, der durch das Viertel fließt. Doch „La Petite France“ hat auch eine faszinierende Geschichte, die eng mit der Entstehung und Bedeutung der Zünfte verbunden ist. Da wir das zweite Mal in Straßburg waren und beim letzten Mal eher den Bereich rund um das Münster besichtigt hatten, haben wir uns diesmal – auch fotografisch – auf das „Kleine Frankreich“ konzentriert.
Die Faust kämpferisch erhoben, der Blick in die Weite, uniformähnliche Kleidung, die an die Kleidung der Arbeiterklasse erinnert und insgesamt 15 Meter hoch. So präsentiert sich Ernst-Thälmann (1886 – 1944) im gleichnamigen Park in Berlin Prenzlauer Berg. Ich bin da schon so oft vorbeigefahren, hab mir schon ewig vorgenommen dort mal zu fotografieren, habs aber erst jetzt geschafft. Immerhin. Und dann steht da auch noch ein Kamerateam rum und zwei Männer sitzen auf der Umrandung und interviewen sich.
Am Osterwochenende ist das Strandbad Wannsee in Berlin traditonell geöffnet. Der Eintritt ist frei. Eine gute Gelegenheit mehrere Dinge miteinander zu verbinden. Zum Einen bietet das 29€ Ticket, was in Berlin noch bis Ende des Monats genutzt werden kann, an Wochenenden und Feiertagen eine Fahrt mit der Bahn für zwei Personen. Der Bahnhof Wannsee ist dabei die letzte Station im Bereich B, also noch erreichbar. Zum Anderen kann man im Strandbad bis August diesen Jahres die Ausstellung „Am Lido“ besuchen. Die Künstlerin Christina Kisorsy kontrastiert in der kleinen Ausstellung farbige Bilder vom Strandbad Wannsee, mit schwarz-weißen Bilder vom Lido an der Côte d’Azur in Nizza.
Während sich Berlin nach der Wiederholungswahl mal wieder im politisch, kleinlichen Hickhack verliert, Bestrebungen zur Verbesserung der verkehrlichen Infrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer als „grünes Bullerbü“ diffamiert wird und dafür lieber wieder Verkehrskonzepte aus dem letzten Jahrhundert aus der Schublade holt, wie massiver Ausbau der U-Bahn und Weiter- und Neubau von Stadtautobahnen, sind Städte wie Amsterdam, Paris und Barcelona bereits den entscheidenden Schritt weiter. Barcelona haben wir ja am Ende unserer Wohnmobiltour besucht und ich konnte mir selbst ein Bild machen, was dieser Umbau bedeutet
Spielstraße
In Barcelona hat man erkannt, dass es zur Lebensqualität in einer Stadt dazugehört, auch andere Verkehrsteilnehmer als Autofahrer in den Fokus zu stellen. Aber hier in Berlin wird ja immer so getan, als wären die armen Autofahrer eine aussterbende Spezies und müssten unter Schutz gestellt werden. „Berlin, lass dir das Auto nicht verbieten“, stand auf den Plakaten der CDU und hat anscheinend verfangen, wurde sie doch bei der Wiederholungswahl stärkste Partei. Allerdings überwiegend an den städtischen Rändern.
Nachdem wir die letzten 14 Tage quasi in einer Baustelle eines neuen Hochhauses mitten im Camping CalpeMar gewohnt haben, mit dem damit einhergehenden Baulärm von Morgens bis Abends, haben wir es jetzt in Peñíscola doch sehr ruhig und sind auch sehr dankbar dafür. Seit gestern hat nun auch der erste der „Calpe Sol“ Plätze geschlossen, der „Boreal“. Am 15. März folgt der Calpe Sol Austral, auf dem wir noch im letzten Herbst gestanden haben. Eine gute Gelegenheit mit 2 Drohnen eine kleine Bestandsaufnahme vorzunehmen und den aktuellen Stand zu dokumentieren.
Der Begriff für die Woche 9 der #52 WochenFotoChallenge von „Norbert Eder“ ist FENSTER. Davon gibt es in Calpe eine ganze Menge, der überwiegende Teil davon ist aufs Meer ausgerichtet. Sozusagen Toplage, unverbaubar.
Mit der Woche 7 steht wieder ein abstrakter Begriff in der #52WochenFotoChallenge von Norbert Eder an: Blau. Meer und Himmel sind zwar hier in Spanien meist auch blau, aber das ist ja irgendwie langweilig. Als ich auf unserem aktuellen Campingplatz zwei blaue Basketballplätze gesehen habe, war klar, dass die Drohne kurz zum Einsatz kommen musste. Mein Grundidee, den Platz exakt viereckig und plan mit den Rändern abzubilden, scheiterte entweder an der Optik der DJI Mini 2, oder an der nicht ganz korrekt ausgeführten Erstellung des Platzes. Bin nicht ganz sicher, tendiere aber eher zur Drohnenoptik. In PS hätte ich es noch zerren können, bis es passt, aber ein wenig Unperfektionismus darf auch mal sein. Ich bin übrigens der Centerspieler 😉
Als wir vor drei Wochen an Sevilla vorbei auf der Autobahn Richtung Portugal gefahren sind, tauchte rechts ein Stück entfernt ein Konstrukt auf, dass aussah wie eine der Hängeseilbrücken von denen es hier ein paar gibt. Ein hoher Mast und rechts und links davon laufen die Seile zur Brücke. Es gab allerdings weitere Masten zu sehen, die scheinbar keine Tragseile hatten. Ein Grund auf der Rückfahrt gestern mal nachzuschauen, was es denn nun eigentlich ist.
Mit unserem kleinen Mietwagen können wir nun ein wenig die Algarve näher erkunden und waren die Woche auf der Landzunge bei Sagres, einem kleinem Küstenstädtchen, die von einem großen Fort beherrscht wird, dem Fortaleza de Sagres.