Elbauen

Ein Vorteil eines Wohnmobils ist ja die Spontanität. Statt also wie geplant zum ersten See zu fahren, um dort die Nacht zu verbringen, sind wir kurzerhand in Coswig bereits von der Autobahn abgefahren und haben an der Elbe in der dortigen Marina unser Lager aufgeschlagen. Dort waren wir bereits ein paar mal, und wir wissen, dass die dortige Infrastruktur unseren Wünschen entgegenkommt. Als wir ankommen, wird gerade schwer gebastelt, der Platz wird auf Self-Service umgerüstet. Statt Check-In mit Personal, gibt es nun ein Kassenautomat. Alle Angaben eintippen, Karte zum Bezahlen einschieben und die Schranke öffnet sich.

Wir suchen uns einen Platz direkt mit Blick auf die schnell vorbeifließende Elbe und genießen den Ausblick auf das frische grün der Bäume auf der andere Seite der Elbe. Das ist dieses noch junge Grün, was es nur kurz im Frühling zu sehen gibt. Unserer Meinung nach, das schönste Grün fürs Auge. Ich hab mir dann mein Stativ geschnappt – mach ich ja sehr selten – und den Blick hinüber mit einer Belichtung von 20 Sekunden bei Blende 22 eingefangen. Am hellen Tag hilft dabei natürlich ein Graufilter. Das Ergebnis ist das Titelbild des Beitrages.

Natürlich waren wir am nächsten Tag noch kurz am „Süßen See“, sonst würde ja der Tourname nicht mehr passen. Den 2. See haben wir dann gestern erreicht. Den Edersee in Nordhessen, der diesmal gut gefüllt ist.

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