Brandgänse

Fliegende Brandgans im Naturschutzgebiet bei Isla Cristina

Einen letzten Wasserbewohner aus dem Naturschutzgebiet „Marismas de Isla Cristina“ bin ich ja noch schuldig, das ist in diesem Fall die Brandgans. Musste selbst die Bilder-Rückwärtssuche von Google bemühen, um die Gans, die laut Wiki eigentlich eine Ente ist, überhaupt namentlich zuordnen zu können. Sie sieht schon sehr speziell aus, so dass es dann sehr eindeutig ist.

Sie teilten sich bei meinem Besuch den Teich mit den Flamingos, und waren recht rührig. Zumindest ein Teil der Gänse. Bin mir nicht sicher ob es männliches Balzverhalten, oder weibliches „Mach den Abflug“ Verhalten war. Jedenfalls kam es zu keiner Kontaktaufnahme, was vielleicht eher für die zweite Variante spricht. Bin aber auch kein Vogelkundler, um das sicher beurteilen zu können. Laut Wiki sind die Brandgänse monogame Tiere und leben über einen längeren Zeitraum in einer festen Beziehung.

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Zugvögel

Storch im Flug

Bei einem Ausflug kamen wir letztens durch den Ort Odiáxere in der Algarve. Am Ortsausgang, direkt neben der N125, befindet sich ein großes Gelände mit „Ninhos das Cegonhas“, den Storchennestern. Nicht eins oder zwei, sondern 40-50 Nester und alle doppelt besetzt mit Herrn und Frau Storch. Ein tolles Bild. Die Storchendörfer in Brandenburg sind nichts dagegen.

Vielleicht ist es den Störchen hier in Portugal warm genug, so dass sie den Flug weiter nach Afrika nicht mehr auf sich nehmen müssen. Vielleicht sind sie aber schon immer hierher gekommen und fühlen sich wohl. Im Umfeld sind kleine Teiche, in denen es sicher leckere Frösche und Insekten für den Nachwuchs gibt. Gut für mich und meine Kamera.

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Sonne 4/52

Sonnenuntergang über dem Naturpark Isla Cristina

Die Sonne sinkt hinab am Horizont, ihr lebensspendendes Licht erfüllt den Himmel mit orangefarbenem Glanz. Die Wolken malen dazu ein traumhaftes Bild, in goldene Töne getaucht, wunderbar gefärbt.

Ein letzter Gruß, ein letzter Blick, bevor die Dunkelheit uns umgibt. Doch keine Angst, denn morgen wird sie wieder aufgehen, ein neuer Tag beginnt, voller Hoffnung und Mut.“

Das kleine Poem hat mir ChatGPT geschrieben, ich bin nicht so der große Poet, und es passt zur heutigen #52WochenFotoChallenge Aufgabe Nummer 4, mit dem Thema #Sonne. Für Fotografen ist sie ja nur interessant, wenn sie was Besonderes macht. Aufgehen hinter Palmen, Untergehen über dem Meer, Verdeckt werden vom Mond.

Wenn sie grellweiß am Himmel steht, sollte man es eher vermeiden die Kamera auf sie zu richten, nicht jeder Sensor überlebt das. Für unsere Augen gilt natürlich das selbe: Niemals ungeschützt in die Sonne schauen. Achja, letzter – abgedroschener – Fotografentipp: Sonne lacht, Blende 8 😉

Fotos mit der Olmpus OM-D E‑M5 Mark II #52WochenFotoChallenge

Cabo de São Vicente

Cabo de São Vicente mit Klippen

Heute waren wir dort, am südwestlichsten Punkt von Kontinentaleuropa, der letzten Stelle an der man am Abend die Sonne untergehen sieht: Am Cabo de São Vicente. Die „Letzte Bratwurstbude vor Amerika“ hat zwar Betriebsferien, aber wir wollten eh nichts essen, nur schauen, staunen und fotografieren. Der Leuchtturm, der auf der mächtigen Klippe steht, hebt sich mit seinem roten Dach schön vom blauen Himmel ab, der sich zwischen den ganzen Regenschauern gnädig zeigt. Ich werde das lobend erwähnen.

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Fortaleza de Sagres

Rgenebogen über der Festung Fortaleza de Sagres

Mit unserem kleinen Mietwagen können wir nun ein wenig die Algarve näher erkunden und waren die Woche auf der Landzunge bei Sagres, einem kleinem Küstenstädtchen, die von einem großen Fort beherrscht wird, dem Fortaleza de Sagres.

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