Regenzeit

Während in unserer Heimat Berlin die Leute bei 36 Grad schwitzen müssen, haben wir gerade die Heizung am Laufen um die 16 Grad draußen ein wenig zu kompensieren. Nachdem heute morgen beim aufstehen noch die Sonne im Sandvik Camping in unser Wohnmobil scheint, ist es ab Mittag vorbei mit der Gemütlichkeit. Der Himmel ist grau und dicke Wolken entladen ihre Last auf die Erde und auf uns. Der Scheibenwischer kommt kaum noch hinterher der Regenflut Herr zu werden. Die Spurrillen auf der Straße lassen die Gischt in alle Richtungen spritzen. Gut dass niemand auf der Straße unterwegs ist.

In Heddal haben wir vor dem Beginn der Sintflut noch schnell die größte Stabkirche Norwegens besichtigt. In Zeiten der AI bei Fotobearbeitung haben wir ein wenig geschummelt und die die neue App PSC von Adobe genutzt. Die schafft es erstaunlich gut, aus eigentlich bedecktem oder dunklem Himmel dennoch das „Blaue vom Himmel“ zu zaubern. Erstaunlich. Anderseits auch erschreckend. Bilder sollen ja eigentlich die Wahrheit widerspiegeln. Aber so sind sie die Zeiten.

Stabkirche Heddal – Foto: h|b

Als es Zeit ist für den „Break of the day“ sprich irgendwo anzukommen, entdecken wir einen kleinen idyllischen Platz direkt an einem See. Und gegen Abend belohnt uns der Tag noch mit einem schönen Naturschauspiel. Mitten im Regen und der hervorbrechenden Sonne im Rücken dürfen wir noch einen Regenbogen über dem See bewundern. Was kann man sich mehr wünschen. Danke für die herrliche Natur hier in Norwegen. Wir sind dankbar.

Seegrundstück – Foto: h|b

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