Lapidarium – Grenzen überwinden

Mit zwanzig überlebensgroßen Pferden aus Bronze und Marmor zeigt der mexikanische Künstler Gustavo Aceves noch bis zum 10. Mai seine Ausstellung auf dem Pariser Platz. Die aus verschiedenen Materialien wie Bronze, Eisen, oder Stein – von dessem lateinischen Wort – lapis – leitet sich der Titel der Ausstellung ab – hergestellten Skulpturen, erinnern an Ausgrabungen in Italien oder Griechenland. Weiterlesen „Lapidarium – Grenzen überwinden“

Wassertropfen

Grünes Blatt mit Wassertropfen

Nach dem letzten Regen zog es mich noch kurz zum Nachbarschaftsgarten unseres Kiezes, um zu testen inwieweit ich mich im Bereich Flora fotografisch betätigen kann. Ein Makroobjektiv habe ich nicht, aber mit dem neuen 12-40/2.8 kommt man den Pflanzen auch schon recht nahe. Die schöne Lichtstimmung und der perfekt getroffene große Wassertropfen, tun ihr übriges dazu.

[Olympus OM-D E-M5, 12-40/2.8 Pro, 40mm / f.2.8 / ISO 200]

Pure Windkraft

Um den Fernsehturm nachhaltig zu bewirtschaften wird er seit kurzem mit Windenergie versorgt. Dazu wurde in der Nähe (Alex) eine holländische Windmühle aufgebaut die, die für den Fernsehturm notwendige, Energie erzeugt. Damit dürfte die Versorgung mit heißem Wasser – und damit auch heißem Kaffee – an unserem nächsten Hochzeitstagfrühstück nachhaltig gesichert sein.

Von oben herab

Der lange Schatten des Erich H. - Foto: h|b
Der lange Schatten des Erich H. – Foto: h|b

Letzten Dienstag haben wir uns etwas besonderes gegönnt. Zu unserem Hochzeitstag haben wir in 203 Meter Höhe das „Winterfrühstück“ gebucht und dabei zweimal Berlin umrundet. Also korrekterweise hat Berlin uns natürlich umrundet. Wir konnten das Frühstück genießen und bei herrlichem Wetter die fantastische Aussicht genießen. Im Westen die Abhörstation auf dem Teufelsberg, im Osten die Müggelberge und im Norden die Ostsee. Also fast. Und unter uns Berlin. Im Schatten des Turms. Weiterlesen „Von oben herab“

Paddywalk

Ein Gruppenfoto der besonderen Art "Little Planet" - Foto: Patrick Ludolph
Ein Gruppenfoto der besonderen Art „Little Planet“ – Foto: Patrick Ludolph
Paddy, auch bekannt als Patrick Ludolph oder neunzehn72.de, kommt aus Hamburg nach Berlin. Wow! Und hat Bock und Zeit sich mit ein paar fotoverrückten Leuten zu treffen für einen „Klönschnack“ und einen kleinen Photowalk. Eine Einladung zum Meet&Greet in Facebook ist schnell erstellt, hat schnell 98 begeisterte Kommentare und 20 Zusagen. Von heute auf morgen. So geht Kommunikation in der heutigen Zeit.
Am Ende stehen Freitag um 16 Uhr vor dem „White Trash“ in Treptow“ rund 30 Menschen jeden Alters im Kreis um Paddy herum, der zum Auftakt das obligatorische „Little Planet“ Bild schießt. Dazu bestückt er seine Kamera mit einem Fischauge, dreht sich im Mittelpunkt des Kreises um sich selbst, macht vier Fotos – beim letzten muss jemand anders abdrücken – er möchte ja auch Teil des Panoramas sein, und stitcht das dann zum finalen Planetenbild.

Weiterlesen „Paddywalk“

1000 Tage und kein bisschen leise

Das BER-Eröffnungsplakat hängt am Tegeler Flughafen - Foto: h|b
Das BER-Eröffnungsplakat hängt am Tegeler Flughafen – Foto: h|b

Im März 2012 war ich mit meiner Kamera am Tegeler Flughafen. Ich wollte die letzte Gelegenheit nutzen, Bilder eines funktionierenden Flughafens zu schießen, der kurz vor seiner Auflösung und Umwidmung stand. Schließlich versprach das Plakat auf dem Bild die baldige Eröffnung des BER am 3. Juni 2012. Ein letztes Mal wollte ich im Imbiss „Die Ess-Bahn“ „Berlins abgefahrenste Currywurst“ essen, auf der Besucherterrasse den Planespotter geben und die kurzen Wege im Terminal unter der roten Fokker ablaufen. Aber, wie wir ja inzwischen alle wissen, nichts ist passiert. Der Umzug wurde in letzter Minute gestoppt, da der BER nicht fertig wurde. Hat halt vorher keiner gewusst. Woher auch. Weiterlesen „1000 Tage und kein bisschen leise“

Aufschlag Games

Kulturstaatssekretär Tim Renner und der Direktor des Museums, Andreas Lange, spielen Pong! in einer Originalkulisse aus den 70ern - Foto: h|b
Kulturstaatssekretär Tim Renner und der Direktor des Museums, Andreas Lange, spielen Pong! in einer Originalkulisse aus den 70ern – Foto: h|b

Am Mittwoch Abend wurde im Computerspielemuseum an der Karl-Marx-Allee 93a eine neue Ausstellung zur Kultur der Computerspiele von den 70ern bis heute eröffnet. Das Computerspiele und Kultur in einem Satz verwendet werden können, verdankt sich zu Teilen auch diesem einzigartigen Museum. So wie aber eben Film und Fernsehen heute zur Kultur zählen, gilt das inzwischen in gleichem Maße auch für Computerspiele und ihre Geschichte, brachte es Kulturstaatssekretär Tim Renner bei seiner Eröffnungslaudatio auf den Punkt. Weiterlesen „Aufschlag Games“

Zeit das sich was dreht

Traditioneller Sektabschluss am Brandenburger Tor - Foto: h|b
Traditioneller Sektabschluss am Brandenburger Tor – Foto: h|b

Leider spielt das Wetter diesmal nicht so recht mit. Es ist nasskalt und nieselig. Keine guten Voraussetzungen um sich 6 Stunden ans Brandenburger Tor zu stellen um Tokio Hotel oder David Hasselhoff zu sehen. Aber das ist eh nicht mehr unser Ding. Aber wenn wir über Silvester in Berlin sind, besuchen wir Tommi  am Bierstand und gönnen uns zwei Sekt. Also jeder. Dann dreht es schon ein wenig im Kopf. Zur Steigerung der Performance haben wir uns dann – im Gegenwert von ungefähr 5 Kreuzberger Döner – eine Runde Riesenrad gegönnt. Yehaaaa. Wünsche allen Leserinnen und Lesern ein durchgeknalltes Silvester und ein gesundes neues Jahr.

Mit dem "Roue Parisienne" eine Runde durch den Nebel der Stadt - Foto: h|b
Mit dem „Roue Parisienne“ eine Runde durch den Nebel der Stadt – Foto: h|b