Da das ja auch immer noch ein Fotoblog ist, nehme ich die Herausforderung an und beteilige mich wieder an der #52WochenFotoChallenge von Norbert Eder. Das habe ich zuletzt vor zwei Jahren gemacht, wird also Zeit die kreative Ader wieder zu entdecken.
Das erste Thema ist „Wasser“ von dem es ja hier am Bodensee wirklich eine Menge gibt. Meine erste Idee war also einfach den Bodensee zu fotografieren. Das wäre jetzt aber vielleicht wirklich zu einfach. Das bereits ausgesuchte Bild wäre das hier gewesen.

Auch ganz hübsch, aber eben – nun ja – Wasser im Bodensee mit Möwen. Wasser hat aber viel mehr Aggregatzustände als flüssig. Da gibt es den Nebel von dem hier im Blog ja schon öfter die Rede war, sehr oft fällt das Wasser einfach vom Himmel und nennt sich Regen und dann gibt es noch den festen Zustand von Wasser, das Eis.

Aktuell ist es zwar kalt, aber nicht so kalt, dass ich hier mit einem zugefrorenen See punkten könnte. Gestern war aber zumindest am Rand des Bodensees das übergeschwappte Wasser gefroren wie das Bild zeigt. Die eigentliche Idee kam mir erst, als ich mit meiner Frau in einer Bar vor einem alkoholfreien Aperol Spritz saß und die Eiswürfel näher betrachtete.
Eine von Menschen gemachte Veränderung des Aggregatzustandes von Wasser, zum Kühlen von hippen Getränken. Mit dem iPhone so dicht ran wie möglich, ein wenig Nacharbeit in LrC und fertig war Bild 1 der #52WochenFotoChallenge. Wer noch mitmachen möchte, in dem verlinkten Beitrag finden sich die 52 Themen für 2025 die es fotografisch umzusetzen gilt.

