Weltbienentag

Eine Honigbiene auf einer gelben Blüte

Seit 2018 ist immer am 20. Mai Weltbienentag, oder „Happy-Bee-Day„. An diesem Tag des Jahres 1734 wurde Anton Janša geboren, der als Pionier der modernen Imkerei gilt. Der Gedenktag wurde von Slowenien im Rahmen der Organisation der Vereinten Nationen vorgeschlagen und am 20. Dezember 2017 angenommen.

Weiterlesen „Weltbienentag“

Magdeburg – Geschichte, Kunst und Natur entlang der Elbe

Der Magdeburger Dom spiegelt sich in der Elbe

Magdeburg, die Stadt an der Elbe, bietet eine einzigartige Mischung aus Geschichte und Moderne. Der beeindruckende Dom, eine der ältesten gotischen Kathedralen Deutschlands, ist ein Symbol für die lange Geschichte der Stadt. Mit seiner imposanten Architektur und seinen kunstvollen Fenstern ist er ein wahrer Augenschmaus. Zum Auftakt unserer letzten Wohnmobiltour waren wir zum ersten Mal in der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt und waren sehr angetan.

Weiterlesen „Magdeburg – Geschichte, Kunst und Natur entlang der Elbe“

Düster 19/52

Ein dunkler Gang, ganz am Ende das Licht am Ende des Ganges

Hach, wieder mal ein schwieriges Thema zur #52WochenFotoChallenge, „Düster“. Klabuster, Klabuster, im Keller ist es duster, das passt noch, aber düster? Mal kurz schauen ob ChatGPT etwas dazu einfällt, was vielleicht noch mit dem Bild korrespondiert…

„Ich stehe am dunklen Eingang des Tunnels,
ein Weg in die Tiefe, ein Weg ins Unbekannte.
Ich zögere, Angst steigt in mir auf,
was wird mich erwarten am Ende des Weges?

Doch ich weiß, ich muss weitergehen,
denn nur so kann ich das Licht am Ende des Tunnels sehen.
Also atme ich tief ein und schreite voran,
durch die Düsternis, Schritt für Schritt, bis ich mein Ziel erreicht habe.“

Na, das passt doch prima. Sowohl zum Thema, als auch zu meinem gewählten Bild. Das zeigt im übrigen den Eingang zum „Caminito del Rey“ in Spanien. Nach dem Tunnel kommt erst ein Wald, danach geht man auf – hoch an die Felsen geschmiegten – Stegen, durch ein sehr enges Tal. Aufregend. In meinem Blog gibt es dazu viele Bilder und die ganze Geschichte

La Petite France

Ponts Couverts de Strasbourg

„La Petite France“ ist eines der bekanntesten Viertel von Straßburg und ein beliebtes Ziel für Touristen. Es ist bekannt für seine malerischen Fachwerkhäuser und den Fluss Ill, der durch das Viertel fließt. Doch „La Petite France“ hat auch eine faszinierende Geschichte, die eng mit der Entstehung und Bedeutung der Zünfte verbunden ist. Da wir das zweite Mal in Straßburg waren und beim letzten Mal eher den Bereich rund um das Münster besichtigt hatten, haben wir uns diesmal – auch fotografisch – auf das „Kleine Frankreich“ konzentriert.

Weiterlesen „La Petite France“

Entspannung 18/52

Eine Figur der Biennale in Venedig

Entspannung ist ein wichtiger Aspekt unseres Lebens. In unserer hektischen und schnelllebigen Welt ist es notwendig, regelmäßig Zeit zu finden, um uns zu entspannen und unsere Batterien wieder aufzuladen. Entspannung kann viele Formen annehmen, von Yoga und Meditation bis hin zu einem Spaziergang in der Natur oder einem gemütlichen Abend zu Hause.

Das Foto entstand beim letzten Besuch in Venedig und ist Teil der Biennale. Aufgenommen mit der Olympus OM-D E-M5II

Party 17/52

Showband auf einem Kreuzfahrtschiff

Mit einem aktuellen Partybild für die #52WochenFotoChallenge kann ich leider nicht dienen. Zum Einen werde ich selten auf Partys eingeladen (eigentlich nie ;)) zum Anderen ist das Jahr zu jung und draußen ist es noch zu kalt, um Straßenpartys fotografieren zu können. Das Festkleben auf derselben, was in Berlin gerade hip ist, gilt dabei wohl auch eher weniger als Party, sondern als ernstes Anliegen.

Also hab ich ein wenig in der Fotokiste gekramt und ein Bild aus 2015 gefunden. Es zeigt die Showband der MS Eurodam, die im Theater des Kreuzfahrtschiffes das Publikum im anheizt. Die Stimmung und die Farben transportieren aus meiner Sicht den Begriff „Party“ ganz gut. Wir hatten jedenfalls eine Menge Spaß.

Trauer 15/52

Passend zu Ostern fiel mir das leicht verwitterte Kreuz in die Hände. Es steht am Bodensee in der Nähe vom Pfahldorf in Uhldingen. Das Kreuz mit dem gekreuzigten Jesus bedeutet zum einen Trauer um den Tod eines Menschen, aber für viele Christen ist damit auch Hoffnung und Zuversicht verbunden.

Die Kreuzigung wurde als die ultimative Tat der Liebe Gottes für die Menschheit angesehen, da Jesus bereit war, für die Sünden der Welt zu sterben. Es ist auch ein Zeichen der Hoffnung, dass Jesus am dritten Tag nach seinem Tod von den Toten auferstanden ist, was am Ostersonntag gefeiert wird.

Schwarz 14/52

Der Versuch den Mars in der Nacht aus der Hand zu fotografieren. Viel schwarzes All und ein leuchtender Riss in der Matrix

Was kann es Schwärzeres geben, als das uns umgebende All. Wenn wir in der Nacht unseren Blick nach oben richten, sehen wir – je nach Grad der Lichtverschmutzung – zwar eine Menge Sterne funkeln, aber dazwischen ist nichts als absolute Schwärze.

Als ich in Isla Cristina den Vollmond fotografiert habe, stand auch der Mars sehr günstig, aber verglichen mit einem hell leuchtenden Vollmond, nur schwer zu fotografieren. Versucht habe ich es trotzdem, aber bei dem oben zu sehenden Bild habe ich dann die Geduld verloren und während des Aufnahmeprozesses von ca. 1 Minute die Kamera bewegt.

Kann man machen, aber dann kommt so ein Unsinn heraus, der eher an einen Riss in der Matrix erinnert, als ein Bild vom Mars. Aber so kann ich es wenigstens nutzen für die Aufgabe #schwarz der #52WochenFotoChallenge von Norbert Eder.

Superblocks

Luftbild von Barcelona (aus dem Flugzeug)

Während sich Berlin nach der Wiederholungswahl mal wieder im politisch, kleinlichen Hickhack verliert, Bestrebungen zur Verbesserung der verkehrlichen Infrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer als „grünes Bullerbü“ diffamiert wird und dafür lieber wieder Verkehrskonzepte aus dem letzten Jahrhundert aus der Schublade holt, wie massiver Ausbau der U-Bahn und Weiter- und Neubau von Stadtautobahnen, sind Städte wie Amsterdam, Paris und Barcelona bereits den entscheidenden Schritt weiter. Barcelona haben wir ja am Ende unserer Wohnmobiltour besucht und ich konnte mir selbst ein Bild machen, was dieser Umbau bedeutet

In Barcelona hat man erkannt, dass es zur Lebensqualität in einer Stadt dazugehört, auch andere Verkehrsteilnehmer als Autofahrer in den Fokus zu stellen. Aber hier in Berlin wird ja immer so getan, als wären die armen Autofahrer eine aussterbende Spezies und müssten unter Schutz gestellt werden. „Berlin, lass dir das Auto nicht verbieten“, stand auf den Plakaten der CDU und hat anscheinend verfangen, wurde sie doch bei der Wiederholungswahl stärkste Partei. Allerdings überwiegend an den städtischen Rändern.

Weiterlesen „Superblocks“

Stille 12/52

Die Äste der Weiden strecken sich dem Himmel entgegen, wo kleine Wölkchen uu sehen sind

„Leise wehen die Blätter der Weiden, in der Stille hört man ihr Rauschen kaum. Die Natur scheint ganz zu entschleunigen, und alles wird plötzlich ganz traumhaft schön.

Die Weiden neigen sich im leichten Wind, ihr Laub raschelt sanft und doch so sacht. Eine Symphonie der Ruhe erklingt, und die Welt wird plötzlich ganz sanft und zart.

Die Stille über den Weiden ist so heilsam, als würde sie uns mit ihren Flügeln umarmen. Und in diesem Moment wird uns klar, dass es auch in der Ruhe viel zu entdecken gibt, wenn wir nur lauschen und wahrnehmen.“

Mit dem kleinen Poem – dass mir netterweise „ChatGPT“ über die „Stille über den Weiden“ geschrieben hat – und meinem Foto der – noch blattlosen Weiden – aus Villefranche-sur-Saone, stelle ich den 12. Beitrag zur #52WochenFotoChallenge bereit.