La Petite France

Ponts Couverts de Strasbourg

„La Petite France“ ist eines der bekanntesten Viertel von Straßburg und ein beliebtes Ziel für Touristen. Es ist bekannt für seine malerischen Fachwerkhäuser und den Fluss Ill, der durch das Viertel fließt. Doch „La Petite France“ hat auch eine faszinierende Geschichte, die eng mit der Entstehung und Bedeutung der Zünfte verbunden ist. Da wir das zweite Mal in Straßburg waren und beim letzten Mal eher den Bereich rund um das Münster besichtigt hatten, haben wir uns diesmal – auch fotografisch – auf das „Kleine Frankreich“ konzentriert.

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Entspannung 18/52

Eine Figur der Biennale in Venedig

Entspannung ist ein wichtiger Aspekt unseres Lebens. In unserer hektischen und schnelllebigen Welt ist es notwendig, regelmäßig Zeit zu finden, um uns zu entspannen und unsere Batterien wieder aufzuladen. Entspannung kann viele Formen annehmen, von Yoga und Meditation bis hin zu einem Spaziergang in der Natur oder einem gemütlichen Abend zu Hause.

Das Foto entstand beim letzten Besuch in Venedig und ist Teil der Biennale. Aufgenommen mit der Olympus OM-D E-M5II

Party 17/52

Showband auf einem Kreuzfahrtschiff

Mit einem aktuellen Partybild für die #52WochenFotoChallenge kann ich leider nicht dienen. Zum Einen werde ich selten auf Partys eingeladen (eigentlich nie ;)) zum Anderen ist das Jahr zu jung und draußen ist es noch zu kalt, um Straßenpartys fotografieren zu können. Das Festkleben auf derselben, was in Berlin gerade hip ist, gilt dabei wohl auch eher weniger als Party, sondern als ernstes Anliegen.

Also hab ich ein wenig in der Fotokiste gekramt und ein Bild aus 2015 gefunden. Es zeigt die Showband der MS Eurodam, die im Theater des Kreuzfahrtschiffes das Publikum im anheizt. Die Stimmung und die Farben transportieren aus meiner Sicht den Begriff „Party“ ganz gut. Wir hatten jedenfalls eine Menge Spaß.

Trauer 15/52

Passend zu Ostern fiel mir das leicht verwitterte Kreuz in die Hände. Es steht am Bodensee in der Nähe vom Pfahldorf in Uhldingen. Das Kreuz mit dem gekreuzigten Jesus bedeutet zum einen Trauer um den Tod eines Menschen, aber für viele Christen ist damit auch Hoffnung und Zuversicht verbunden.

Die Kreuzigung wurde als die ultimative Tat der Liebe Gottes für die Menschheit angesehen, da Jesus bereit war, für die Sünden der Welt zu sterben. Es ist auch ein Zeichen der Hoffnung, dass Jesus am dritten Tag nach seinem Tod von den Toten auferstanden ist, was am Ostersonntag gefeiert wird.

Schwarz 14/52

Der Versuch den Mars in der Nacht aus der Hand zu fotografieren. Viel schwarzes All und ein leuchtender Riss in der Matrix

Was kann es Schwärzeres geben, als das uns umgebende All. Wenn wir in der Nacht unseren Blick nach oben richten, sehen wir – je nach Grad der Lichtverschmutzung – zwar eine Menge Sterne funkeln, aber dazwischen ist nichts als absolute Schwärze.

Als ich in Isla Cristina den Vollmond fotografiert habe, stand auch der Mars sehr günstig, aber verglichen mit einem hell leuchtenden Vollmond, nur schwer zu fotografieren. Versucht habe ich es trotzdem, aber bei dem oben zu sehenden Bild habe ich dann die Geduld verloren und während des Aufnahmeprozesses von ca. 1 Minute die Kamera bewegt.

Kann man machen, aber dann kommt so ein Unsinn heraus, der eher an einen Riss in der Matrix erinnert, als ein Bild vom Mars. Aber so kann ich es wenigstens nutzen für die Aufgabe #schwarz der #52WochenFotoChallenge von Norbert Eder.

Superblocks

Luftbild von Barcelona (aus dem Flugzeug)

Während sich Berlin nach der Wiederholungswahl mal wieder im politisch, kleinlichen Hickhack verliert, Bestrebungen zur Verbesserung der verkehrlichen Infrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer als „grünes Bullerbü“ diffamiert wird und dafür lieber wieder Verkehrskonzepte aus dem letzten Jahrhundert aus der Schublade holt, wie massiver Ausbau der U-Bahn und Weiter- und Neubau von Stadtautobahnen, sind Städte wie Amsterdam, Paris und Barcelona bereits den entscheidenden Schritt weiter. Barcelona haben wir ja am Ende unserer Wohnmobiltour besucht und ich konnte mir selbst ein Bild machen, was dieser Umbau bedeutet

In Barcelona hat man erkannt, dass es zur Lebensqualität in einer Stadt dazugehört, auch andere Verkehrsteilnehmer als Autofahrer in den Fokus zu stellen. Aber hier in Berlin wird ja immer so getan, als wären die armen Autofahrer eine aussterbende Spezies und müssten unter Schutz gestellt werden. „Berlin, lass dir das Auto nicht verbieten“, stand auf den Plakaten der CDU und hat anscheinend verfangen, wurde sie doch bei der Wiederholungswahl stärkste Partei. Allerdings überwiegend an den städtischen Rändern.

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Stille 12/52

Die Äste der Weiden strecken sich dem Himmel entgegen, wo kleine Wölkchen uu sehen sind

„Leise wehen die Blätter der Weiden, in der Stille hört man ihr Rauschen kaum. Die Natur scheint ganz zu entschleunigen, und alles wird plötzlich ganz traumhaft schön.

Die Weiden neigen sich im leichten Wind, ihr Laub raschelt sanft und doch so sacht. Eine Symphonie der Ruhe erklingt, und die Welt wird plötzlich ganz sanft und zart.

Die Stille über den Weiden ist so heilsam, als würde sie uns mit ihren Flügeln umarmen. Und in diesem Moment wird uns klar, dass es auch in der Ruhe viel zu entdecken gibt, wenn wir nur lauschen und wahrnehmen.“

Mit dem kleinen Poem – dass mir netterweise „ChatGPT“ über die „Stille über den Weiden“ geschrieben hat – und meinem Foto der – noch blattlosen Weiden – aus Villefranche-sur-Saone, stelle ich den 12. Beitrag zur #52WochenFotoChallenge bereit.

Alpenblick

Ein rotes Ruderboot auf dem Bodensee vor den Schweizer Alpen

Zum Abschluss unserer 6-monatigen Überwintern-Tour haben wir unsere Freunde in Überlingen am Bodensee besucht. Bei unserem letzten Besuch im Herbst war es grau und neblig, aber diesmal scheint die Sonne und bereits der Blick bei der Einfahrt von oben nach Überlingen hinunter ist atemberaubend. Der Bodensee liegt vor uns und im Hintergrund zum Greifen nahe grüßt die Alpenbergkette in der Schweiz. Wahnsinn.

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Bewegung 11/52

Blauer Lieferwagen fährt seitlich vorbei, der Hintergrund ist durch Einsatz der App Bluristic verwischt und unscharf

Für den Begriff „Bewegung“ zur #25WochenFotoChallenge wollte ich eigentlich ins Archiv greifen. Hab da durchaus ein paar schöne Sachen wie Mitzieher der Fahrradauslieferer in Berlin, oder eine Session mit einem fliegenden Hund. Es gibt viele Möglichkeiten. Vorgestern in Barcelona erinnerte ich mich allerdings einer kleinen App auf meinem iPhone, die Bewegung „simuliert“, Bluristic. Daher das heutige Bild den Helden der Städte gewidmet, der immer hektischen Zulieferer von allem was wichtig sein kann.

Ein ganzes, halbes Jahr

Schlumpffigur auf einem Holzpfosten der mit einem Seil mit anderen Pfosten verbunden ist

Auf den (kalendarischen) Tag genau, leben wir jetzt ein halbes Jahr in unserem Wohnmobil. Aufgebrochen zur „Schlumpftour“ in Berlin am 8. September 22 haben wir bis heute eine Strecke von rund 8000 km zurückgelegt. Unsere Stationen dabei waren (u.a) …

Berlin – Coswig – Okriftel (Familie) – Salzburg – Wörthersee – Krk – Venedig – Reschenpass – Überlingen (Freunde) – Kehl – Koblenz – Besse (Familie) – Kassel – Freiburg – Villefranche-sur-Saone – Marseillan Plage – Mataro (Barcelona) – Peñíscola – Calpe – Los Alcazares – Ardales (Caminito del Rey) – Torremolinos (Malaga) – Roquetas de Mar – Manilva – Gibraltar – Cadiz – Isla Cristina – Luz (Portugal) – Manta Rota – Tarifa – Cabo de Gata – La Manga – tbc. Aktuell stehen wir den letzten Tag in Peñíscola unserem jeweiligen Start- und Endepunkt unserer bisherigen Überwinterungen in Spanien.

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