Heute ist wieder mal ein Besuch im Tierpark angesagt. Blauer Himmel, bei leider – immer noch – Temperaturen um den Gefrierpunkt, fordert ausgiebige Bewegung und außerdem muss die Jahreskarte ja auch abgelaufen werden. Das Bild vom kleinen, roten Panda, auch Katzenbär genannt, ist bereits aus dem letzten Jahr, aber eines meiner Lieblingsbilder aus dem Tierpark. Von den langen Krallen mal abgesehen, mit denen sie sicher die Bäume entlangklettern können, ist es ein richtiges Kuscheltier. Aber auch ein Kratzbürstiges, wenn es um Essen- oder Revierverteidigung geht. Auf jeden Fall ein fester Fotostopp bei meinen Tierparkbesuchen.
Partielle Sonnenfinsternis
Kitas wurden verbarrikadiert, Schulhofpausen gestrichen, Kinder von den Spielplätzen weggeholt. Zu gefährlich, die Sonne. Unser Lebensspender sollte sich heute morgen teilweise verdunkeln. Da man dem gesunden Menschenverstand heute nicht mehr traut, ging man auf Nummer sicher. Lieber alle wegsperren, statt kreativ damit umgehen. Weiterlesen „Partielle Sonnenfinsternis“
Hoppe, Hoppe, Reiter
Das schöne, alte Eingangstor zur Trabrennbahn in Karlshorst hat irgendwie so gar keinen räumlichen Bezug zur eigentlichen Rennbahn. Man muss noch gut 500 Meter laufen, bis man die vom Flutlicht bereits beleuchtete Strecke erreicht. Vereinzelte Besucher stehen herum, die Tribünen sind leer. So hatte ich mir das ja nicht vorgestellt, das erste Rennen der Traber im Jahr 2015. In Hoppegarten beim Galopprennen war seinerzeit mehr Trubel. Weiterlesen „Hoppe, Hoppe, Reiter“
Polaroid Series #22 – Puddle #12
Bekannteste Kirche Berlins – Foto: h|b Heute mal ein Crossover aus zwei meiner Serien: Ein Pfützenbild kombiniert mit dem Polaroidrahmen. An Pfützen besteht ja nach wie vor kein Mangel in Berlin. Die kommenden Tage wird die Sonne mit der einhergehenden Wärme allerdings tüchtig aufräumen, auch wenn sich zum Ende der Woche, die Sonne mächtig verfinstern soll. Bin mal gespannt was die fotografische Aufbereitung dieses Ereignisses an Bildern hervorbringt.
Nightfall
Puddle #11
Wieder mal ein Bild aus der Pfützenedition. Meine Homebase am Comeniuspark im Spiegel der nassen Jahreszeit.
Von oben herab

Letzten Dienstag haben wir uns etwas besonderes gegönnt. Zu unserem Hochzeitstag haben wir in 203 Meter Höhe das „Winterfrühstück“ gebucht und dabei zweimal Berlin umrundet. Also korrekterweise hat Berlin uns natürlich umrundet. Wir konnten das Frühstück genießen und bei herrlichem Wetter die fantastische Aussicht genießen. Im Westen die Abhörstation auf dem Teufelsberg, im Osten die Müggelberge und im Norden die Ostsee. Also fast. Und unter uns Berlin. Im Schatten des Turms. Weiterlesen „Von oben herab“
Die große Leere

Mit lautem Röhren dreht ein aufgemotzter Brandenburger Pseudorennwagen seine Runden auf den leeren Straßen am künftigen Flughafen BER, nur ab und an ausgebremst durch einen der Busse die – warum auch immer – planmäßig hier vorbeikommen. Wir haben letzten Samstag die Gelegenheit genutzt unser Wohnmobil mal wieder ein wenig zu bewegen und statt mit S-Bahn und Bus sind wir mit dem Auto zum Aussichtsturm am BER gefahren. Direkt am Turm haben wir auch einen Parkplatz bekommen und einer völlig überraschten Frau 2 Tickets zum Ersteigen desselben abgekauft. Sie ruft uns noch hinterher, dass wenn wir Fragen hätten und so ….. Haben wir aber nicht.

Für Planespotter ist das aktuell ja eher frustierend. Die Start- und Landefrequenzen der am Schönefelder Flughafen stationierten Airlines sind zur Mittagszeit eher spärlich zu nennen. Sind eben auch überwiegend nur Ferienflieger, die Airlines der Lufthansa, Air Berlin und wie sie alle heissen, fliegen halt auf Tegel. Nach fünfzehn Minuten auf dem windigen Turm haben wir uns wieder vom Acker gemacht. Noch einen kurzen Fotostopp vor dem Haupteingang eingelegt, wo sich Skater und Fotografen die große Leere teilen, das sollte reichen für die nächsten 1000 Tage. Ein Rudel streunende Wölfe oder vorbeirollende Steppenläufer hätten uns jetzt auch nicht wirklich gewundert. Faszinierend.
Rohrpost
Paddywalk



