Echo 24/52

Eins der bekanntesten Echos ist sicherlich das Trompetenecho an der Echowand am Königssee. Wer mal mit dem Schiff von Schönau nach St. Bartholomä fährt, kann zuhören, wie der Trompeter seine Meldodie spielt, immer mit Pausen, um dem Echo die Gelegenheit zu geben zu antworten. Also was braucht es für ein Echo? Eine Wand, bevorzugt eine Felswand. Die sehe ich zwar regelmäßig beim Blick von meinem Balkon über den See in Form der Appenzeller Alpen, aber für ein Echo sind sie dann doch etwas zu weit entfernt.

Ein Esel grast auf einer Weide

Ein anderer bekannter Ausspruch, um zu erklären wie ein Echo funktioniert, ist der folgende Ausruf: „Wie heißt der Bürgermeister von Weeesel?“ Das Echo überlegt dann einen kurzen Moment und liefert mehrfach die passende Antwort: „Eeeeeesel“. Habe ich allerdings noch nie ausprobiert. Vielleicht findet das Echo die Frage inzwischen albern und weigert sich zurückzuechoen. Wer weiß. Aber die Berge von meinem Titelbild, allen voran der Säntis sind sicherlich echotauglich, werde ich bei Gelegenheit mal testen. Steht noch auf meiner Bucketlist der zu besuchenden Orte. Sääääntis!?!?!?!

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