Wasser 44/52

Die letzten Wochen unserer Herbsttour waren wir ja fast ausschließlich am Wasser. Zuerst am Atlantik, später dann am Mittelmeer. Da habe ich auch den „Turtle Rock“ gefunden, der Stein in Sète, der aussieht wie eine Schildkröte. Also wenn man etwas Fantasie hat. Ist sogar extra in Google Maps als POI hinterlegt. Hätte ich ja sonst gar nicht gefunden.

Das ist der 44. Beitrag der #52WochenFotoChallenge zum Thema #wasser. Noch 10 Beiträge, dann ist auch 2023 Geschichte.

Rauchzeichen

SUP auf Senftenberger See

Seit Montag sind wir mit unserem Wohnmobil auf dem „Komfort-Camping“ am Senftenberger See. Unsere – hoffentlich – erholsame Herbsttour nach den stressigen Wochenenden als Reisendenlenker am Berliner Hbf.

Nasse Holzbank am Senftenberger See
Nasse Bank
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Boden 25/52

Holzboden

Für den aktuellen Begriff der #52WochenFotoChallenge „Boden“ gibt es ja mehrere Interpretationsmöglichkeiten. Es gibt den Boden als Pendant zum Keller, Hort für alle Dinge, die in der Wohnung Platz wegnehmen, daher weggeräumt werden und erst bei einem Umzug wieder überraschend auftauchen.

Oder den #Boden auf dem wir stehn und gehn. Im Moment sitz ich ich allerdings drauf und fünf Meter unter dem Boden – auf dem sich eine Pizzeria befindet – schwappt die Ostsee an den Strand von Heringsdorf. Wir genießen Sonne und Meer bei einem fruchtigen Chardonnay und dem weiten Blick von der Seebrücke in die Ferne. Der Boden der Tatsachen – den gibt es ja auch noch – spielt heute keine Rolle. In diesem Sinne …

Salute!

Iron Bird

Ein lebensgroße Vogelfigur aus Draht und Eisen

An diesem Wochenende steigt das MRF – Meeresrausch Festival – auf der Halbinsel Peenemünde auf Usedom. Drei Tage elektronische Musik und Happening. Sah ganz nett aus, was die da in die Landschaft gezimmert haben 😉

Alpenblick

Ein rotes Ruderboot auf dem Bodensee vor den Schweizer Alpen

Zum Abschluss unserer 6-monatigen Überwintern-Tour haben wir unsere Freunde in Überlingen am Bodensee besucht. Bei unserem letzten Besuch im Herbst war es grau und neblig, aber diesmal scheint die Sonne und bereits der Blick bei der Einfahrt von oben nach Überlingen hinunter ist atemberaubend. Der Bodensee liegt vor uns und im Hintergrund zum Greifen nahe grüßt die Alpenbergkette in der Schweiz. Wahnsinn.

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Sonne 4/52

Sonnenuntergang über dem Naturpark Isla Cristina

Die Sonne sinkt hinab am Horizont, ihr lebensspendendes Licht erfüllt den Himmel mit orangefarbenem Glanz. Die Wolken malen dazu ein traumhaftes Bild, in goldene Töne getaucht, wunderbar gefärbt.

Ein letzter Gruß, ein letzter Blick, bevor die Dunkelheit uns umgibt. Doch keine Angst, denn morgen wird sie wieder aufgehen, ein neuer Tag beginnt, voller Hoffnung und Mut.“

Das kleine Poem hat mir ChatGPT geschrieben, ich bin nicht so der große Poet, und es passt zur heutigen #52WochenFotoChallenge Aufgabe Nummer 4, mit dem Thema #Sonne. Für Fotografen ist sie ja nur interessant, wenn sie was Besonderes macht. Aufgehen hinter Palmen, Untergehen über dem Meer, Verdeckt werden vom Mond.

Wenn sie grellweiß am Himmel steht, sollte man es eher vermeiden die Kamera auf sie zu richten, nicht jeder Sensor überlebt das. Für unsere Augen gilt natürlich das selbe: Niemals ungeschützt in die Sonne schauen. Achja, letzter – abgedroschener – Fotografentipp: Sonne lacht, Blende 8 😉

Fotos mit der Olmpus OM-D E‑M5 Mark II #52WochenFotoChallenge

El Torcal

Steinformationen im Naturschutzgebiet El Torcal

Nachem wir gestern den „Caminito del Rey“ durchwandert und heute vormittag der Alcazaba von Antequera einen Besuch abgestattet haben, (Berichte folgen später) schrauben wir uns mit unserem Wohnmobil über jede Menge Serpentinen auf knapp 1200 Meter. Dort wartet das Felsenmeer „El Torcal“ auf uns.

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Doviđenja

Campingplatz in Krk, Drohnenfoto

Ein letztes Bad im Meer, zum letzten Mal prasselt der Regen in der Nacht aufs Dach unseres Wohnmobils, während im Hintergrund die Blitze über das kroatische Mittelmeer zucken. Nach 14 Tagen Auszeit auf dem „Krk Premium Camping Resort by Valamar“ ziehen wir weiter. Meine „Wunden“ von der Leisten-OP – eine Woche vor dem Start unserer Tour – sind zwischenzeitlich gut verheilt, dafür wollten wir die Zeit ja auch nutzen. Daher gab es auch keine besonderen Aktivitäten, außer vorsichtig schwimmen, um die Bauchmuskeln wieder zu aktivieren.

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Rock me Amadeus

Feste Hohensalzburg mit Salzburg im Vordergrund

Mozart-Kugeln, Mozart-Haus, Mozart-Platz, Mozart-Sammlung, Mozart-Universität, in Salzburg dreht sich alles um seinen berühmtem Sohn, der hier am 27. Januar 1756 das Licht der Welt erblickte. Neben den bekannten Opern wie die „Zauberflöte“ oder „Cosi fan tutte“ schuf er – neben vielen anderen Musikstücken – weitere 20 Opern die heute noch an internationalen Opernhäusern weltweit gespielt werden. Nur mit den Mozart-Kugeln hat der umtriebige Komponist nicht wirklich etwas zu tun, die erfand 1890 der Salzburger Konditor Paul Fürst aufgrund des bevorstehenden 100. Todestages Wolfgang Amadeus Mozart. Sie besteht aus einem Marzipankern, der umhüllt ist von einer Schicht Nougat und einer weiteren Schicht dunkler Kuvertüre.

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Nebel über den Wassern

Unsere Reise beginnt mit einem kleinen Hüpfer von Berlin nach Coswig an die Elbe. Der klassische Start, um erstmal aus Berlin rauszukommen, was Zeit und meist auch Nerven kostet. Der übliche Stau hinterm Michendorfer Kreuz kostet uns eine gute halbe Stunde, biegt aber gottseidank nach rechts auf die A 10 Richtung Hannover ab, wogegen wir auf der A 9 Richtung Süden entspannt weiterfahren können.

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