Schlagwort-Archive: Projekt

Grenzerfahrung XII

Nach dem Kurzbesuch des Kreuzbergs geht es zurück an die „Grenze“, die ab dieser Stelle etwas anfängt zu mäandern und oft an Stellen verläuft die nicht ohne weiteres zu erreichen sind. Von der Kreuzbergstraße geht es über einen großen Parkplatz mit einem einsamen „Gourmet Grill“. Leider hatten „Henry und seine Grillfee“ bei meinem Besuch wohl schon Feierabend. Oder vielleicht noch nicht begonnen? Schwer zu sagen. Auf jeden Fall eine interessante Location.

Gourmet Grill
Gourmet Grill – Foto: h|b

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Grenzerfahrung XI

Es wird Zeit den letzten Teil meiner „Grenz(er)fahrung“ rund um Kreuzberg das Licht der Welt erblicken zu lassen. Teil X endete ja im April an dem Punkt, wenn die Dudenstraße in die Kolonnenstraße übergeht und aus Kreuzberg Schöneberg wird. Die Brücke (die scheinbar keinen Namen hat, ich konnte jedenfalls keinen finden) spannt sich über die Fern- und S-Bahngleise zwischen Südkreuz und Berlin Hauptbahnhof. Auf dem Titelbild fährt der IC Richtung Hauptbahnhof, im Hintergrund ist der Ballon „Der Welt“ zu sehen, bei dem wir später noch vorbeikommen werden.

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Grenzerfahrung II

Auf der Köpenicker Straße und in Sichtweise der Spree geht es mit der „Grenzerfahrung“ weiter entlang der nördlichen Grenze von Kreuzberg. Die Spree war zu DDR Zeiten die natürliche Grenze zwischen Kreuzberg und Friedrichshain, wobei die gesamte Spree zur DDR gehörte. In dem kleinen Park kurz vor der Oberbaumbrücke haben es sich ein paar Kunstwerke gemütlich gemacht. Das Kunstprojekt läuft unter dem Namen „Menschenlandschaft“ und wurde dort 1987 im Rahmen der Berliner 750 Jahrfeier installiert. Das im Titel des Artikels sichtbare Kunstwerk trägt den Namen „Stehende Figur vor Reliefkörpern“ und wurde von Andreas Frömberg erschaffen. Grenzerfahrung II weiterlesen

Berlin from the ground #1

Berlin fest im Blick - Foto: h|bDer lange Schatten des Fotografen reicht bis nach Kladow – Foto: h|b

Bevor die einfachen „Locations“ an der Reihe sind, biete ich zum Auftakt meines Projektes ein kleines Rätsel für Berlinkenner. Mein „Alter Ego“ hat sich am vorletzten Wochenende auf den Weg gemacht um etwas Bestimmtes zu finden. Einen Hotspot, einen magischen Punkt. Er ist gut versteckt und nur mit etwas Spürsinn und offenen Augen zu entdecken. Touristen verirren sich eher selten hierher, auch wenn sich ganz in der Nähe ein etwas „schräger“ Touristenmagnet befindet. Die umliegenden Gebäude versprühen den Charme der 70er Jahre, Satelittenschüsseln auf den Balkonen, dazwischen Grünanlagen. Schöner Wohnen im sozialen Wohnungsbau. Wer möchte kann schon mal ein bisschen mitraten, die Auflösung in Form eines längeren Artikels gibt es am Freitag.