Leuchtturm Pilsum

Leuchtturm Pilsum

Wenn wir schon an der Nordsee sind, gehört das fotografieren von Leuchttürmen natürlich mit dazu. Wenn dann noch ein sehr bekannter Leuchtturm nur 25 km entfernt steht, schnappen wir die Räder, die Kamera und machen uns entlang des Deiches auf den Weg nach Pilsum. Dort steht der rot-gelb geringelte Leuchtturm der im Jahr 1989 Berühmtheit erlangte als Location im Film „Otto – der Außerfriesische“. Auch im Tatort kam der Leuchtturm schon zu filmischen Ehren. Im Leuchtturm kann man auch heiraten, was die Masse der Liebesschlösser erklärt, die direkt vor dem Leuchtturm an einer Wand angebracht werden können.

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Ryvarden Fyr

Ryvarden Fyr

Auf unserem Weg nach Haugesund wo wir die nächsten Tage auf einem Campingplatz direkt am Meer unseren Norwegenurlaub ausklingen lassen, müssen wir noch etwas Zeit schinden, da wir erst am Nachmittag dort eintreffen sollen und der Weg von unserer letzten Übernachtung nach Haugesund ein recht kurzer ist. So nutzen wir die Gelegenheit eine der großen Brücken zu fotografieren über die wir erst fahren, um uns anschließend in einen 7 Kilometer langen Tunnel zu stürzen der in der ersten Hälfte steil nach unten bis auf eine Tiefe von 230 Meter unter N.N. führt und anschließend ebenso steil wieder bergauf Die nächsten 10 Jahre entstehen zwischen Bergen und Stavanger aber noch ganz andere Tunnel, unter anderem mit 27 Kilometern der neue, längste Tunnel der Welt mit einer Tiefe von rund 400 Metern unter dem Meer. Die Norweger trauen sich was.

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Schrecksekunde

Sonnenuntergang an der Nordsee

Gegen Mittag – wir sind inzwischen in Dänemark angekommen – erreicht uns eine Mail unseres Fähranbieters FjordLine. Die für morgen gebuchte Verbindung wurde gecancelled, die FjordCat sei „out of Business“, sprich kaputt. Was sich die ganze Woche schon abzeichnete, die Fahrzeiten wurden immer wieder korrigiert, wurde nun zur Gewissheit, wir müssen nach Norwegen schwimmen. Damn.

Der Grenzübertritt lief übrigens völlig problemlos, keine Kontrollen mehr, ob man gebucht hat, was man denn hier so wolle, einfach durchgewunken. Ein positiver Aspekt der neuen Bestimmungen in Dänemark. Aber leider keine Fähre mehr. Was tun? Wir wären ja nicht „digital Natives“ wenn wir nicht sofort die Alternativen am Handy checken. 

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