Die Digitalisierung der Bücher

Bücher und Zeitschriften ohne Papier - Foto: h|b
Bücher und Zeitschriften ohne Papier – Foto: h|b

Der Beitrag ist etwas länger geraten als sonst üblich, nur so vorab als als Warnung 😉

Vor ungefähr zwei Jahren hatte ich ihn in der Hand, den klassischen Kindle von Amazon. Für Buchpuristen zweifelsfrei ein Sakrileg, für mich ein Selbstversuch: Geht es auch ohne Papier? Ich lese gerne Bücher. Spannende Geschichten. Je mehr Seiten desto besser. Also so 1000 Seiten sind durchaus okay, bis 500 auch noch, darunter muss es schon sehr gut sein. Will ja auch etwas davon haben, in die Geschichte eintauchen können. Kein Geschwafel um Seiten zu füllen, das mag ich wiederum nicht. Auch das ein unschätzbarer Vorteil von eBooks, man kann sich jederzeit, egal von welchem Buch, eine Leseprobe zukommen lassen, ist in 5 Sekunden da. Sind meist so die ersten 20 bis 50 Seiten des Buchs, je nachdem wie viele Seiten es insgesamt hat. Hat mir oft schon als Orientierung gereicht, unabhängig von den Rezensionen, ob ich am Ende gerne weiterlesen möchte. Wenn ja, dann fehlt nur noch ein weiterer Klick und ich kann mich ins Abenteuer stürzen.

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