Das Wetter ist zeitlich entweder etwas hinterher, oder etwas der Zeit voraus, so genau lässt es sich im Moment nicht bestimmen. Da sind mal an einem Tag 28 Grad mit Gewitterneigung, also durchaus Sommer, am nächsten Tag wieder 11 Grad mit Regen und stürmisch, eher im April zu finden. Aber das Wetter ist halt wie es ist und man muss nehmen wie es kommt. Schichtkleidung und Regenschirm sind im Moment sinnvolle Attribute für das Verlassen des Hauses. In diesem Sinne… „Immer schön den Blick zum Himmel“.
Wassertropfen
Nach dem letzten Regen zog es mich noch kurz zum Nachbarschaftsgarten unseres Kiezes, um zu testen inwieweit ich mich im Bereich Flora fotografisch betätigen kann. Ein Makroobjektiv habe ich nicht, aber mit dem neuen 12-40/2.8 kommt man den Pflanzen auch schon recht nahe. Die schöne Lichtstimmung und der perfekt getroffene große Wassertropfen, tun ihr übriges dazu.
Splish Splash
Heute habe ich die Gelegenheit genutzt mein neues Objektiv auf Wassertauglichkeit zu testen. Da es ausnahmsweise heute nicht geregnet hat, musste ich mir künstlichen Regen suchen. Fündig geworden bin ich vorm Kanzleramt. Dort schießen die kleinen Fontänen vielleicht einen halben Meter in die Luft und ergeben eine klassische Regenszene. Mein neues Model musste dran glauben, und den farblichen Akzent setzen. Sowohl Charlie, als auch die Kamera mit dem Objektiv waren anschließend gut benetzt. Beide kurz trockengewischt, alles prima, alles dicht. Ob es Charlie gefallen hat konnte er mir nicht verraten, aber sein Gesichtsausdruck spricht Bände.
Pure Windkraft
Um den Fernsehturm nachhaltig zu bewirtschaften wird er seit kurzem mit Windenergie versorgt. Dazu wurde in der Nähe (Alex) eine holländische Windmühle aufgebaut die, die für den Fernsehturm notwendige, Energie erzeugt. Damit dürfte die Versorgung mit heißem Wasser – und damit auch heißem Kaffee – an unserem nächsten Hochzeitstagfrühstück nachhaltig gesichert sein.
Saisonauftakt
Unser erster Weg nach dem Andocken unseres Wohnmobils in Warnemünde ist das Abklatschen des grünen Leuchtturms am Ende der Mole. „Wir sind wieder da und haben vor zurückzukommen“. Aberglaube. Aber von der guten Sorte. Bis jetzt hat es tadellos funktioniert.
Das Wetter hielt am Wochenende nicht ganz was die App versprochen hatte, aber Wolken sind ja gut für die dramatische Wirkung von Fotos. Verstärkt durch den „Dramatic Tone“ des Artfilters der Kamera erst recht. Jetzt sitzen wir wieder zu Hause und haben Jetlag, aber nicht durch die lange Reise, sondern die bescheuerte Uhrzeitumstellung die niemand braucht.
Partielle Sonnenfinsternis
Kitas wurden verbarrikadiert, Schulhofpausen gestrichen, Kinder von den Spielplätzen weggeholt. Zu gefährlich, die Sonne. Unser Lebensspender sollte sich heute morgen teilweise verdunkeln. Da man dem gesunden Menschenverstand heute nicht mehr traut, ging man auf Nummer sicher. Lieber alle wegsperren, statt kreativ damit umgehen. Weiterlesen „Partielle Sonnenfinsternis“
Polaroid Series #22 – Puddle #12
Bekannteste Kirche Berlins – Foto: h|b Heute mal ein Crossover aus zwei meiner Serien: Ein Pfützenbild kombiniert mit dem Polaroidrahmen. An Pfützen besteht ja nach wie vor kein Mangel in Berlin. Die kommenden Tage wird die Sonne mit der einhergehenden Wärme allerdings tüchtig aufräumen, auch wenn sich zum Ende der Woche, die Sonne mächtig verfinstern soll. Bin mal gespannt was die fotografische Aufbereitung dieses Ereignisses an Bildern hervorbringt.
Nightfall
Puddle #11
Wieder mal ein Bild aus der Pfützenedition. Meine Homebase am Comeniuspark im Spiegel der nassen Jahreszeit.


