Mein kleiner Charlie

Eine Charlie Brown Figur steht auf moosbewachsenen Grund mit Pilzen

Die Peanutsfigur Charlie Brown ist ja ständiges Inventar in meiner Fototasche. Bei jeder Gelegenheit versuche ich ihn eine Szenerie zu integrieren. Also nicht bei jeder, aber wenn es passt. Wie oft ich das mache, könnt ihr euch hier anschauen. Leider bin ich aber auch ein Schusselkopp und vergesse den armen Charlie manchmal. So könnte er heute noch unter dem Gipfel des Mount Ventoux auf einem Holzpfosten stehen. Ich hoffe aber, er hat neue Freunde gefunden, die besser auf ihn achtgeben.

Diesmal war ich wieder im Wald in Uhldingen, bei den spiegelnden Kunstwerken und habe im Umfeld interessante Pilzformationen gefunden. Da bot es sich natürlich an, Charlie in Szene zu setzen. Hat im letzten Herbst auch schon Spaß gemacht, Charlie in die Welt der Pilze einzuführen. Das Einzige was ich mir noch wünschen würde, wäre eine Charlie Brown Figur von Schleich, mit einem Lächeln im Gesicht. So scheint er auf meinen Fotos immer zu denken, „Booaahh, neee, warum muss ich denn jetzt hier schon wieder dumm rumstehen.“ Aber das denken sich vermutlich viele Models 😉

Spaß 41/52

Seifenblasen vor einem Baum

Was kann mehr Spaß machen, als bunten Seifenblasen hinterherzurennen und sie zum platzen zu bringen. Aus Kindersicht braucht es nicht viel mehr. Mit immer neuen Luftsprüngen versuchen sie die Unmengen an Seifenblasen zu fangen, die die Seifenbläserin mit ihrem großen Seifenblasengerät unermüdlich erzeugt. Mit jeder geplatzten Blase werden Hände und Arme immer seifiger, aber das stört nicht. Selbst das zuschauen und fotografieren der Jagd macht enormen Spaß.

#Spaß ist das aktuelle Thema der #52WochenFotoChallenge von Norbert Eder.

Überbewertet 39/52

Ein Blick in die Bücherei der Stadt Überlingen

Für eine Fotoaufgabe ein sperriger Begriff. Was wäre fotografisch überbewertet? Die neuste Mittelformatkamera von Hasselblad für rund 7000€, oder die Leica M11 Monochrom (die macht echt nur schwarzweiss Fotos!) für schlappe 9500€ und – nicht vergessen – da ist noch kein Objektiv dabei. Naja, vielleicht sind es auch gute Geldanlagen in schwierigen Zeiten. Oder nähern wir uns dem Thema besser metaphorisch?

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Musik 38/52

Ein Harfinist an der Promenade in Überlingen

„Musik wird störend oft empfunden, dieweil sie mit Geräusch verbunden“, sagte schon Wilhelm Busch. Das trifft sicher auf die ganzen U- und S-Bahnbarden in Großstädten zu, die – meistens – das selbe Lied immer wieder zum Besten geben. In Endlosschleife. Und dafür noch Geld wollen.

Der Harfinist am Überlinger Seeufer war aber eher der harmonische Musikant. Leichte Harfenklänge waberten durch die Luft, ließen die Flaneure kurz innehalten und lauschen, leicht beschwingte Traumfänger tanzten dazu. Vielleicht war er früher mal der „El Cóndor pasa“ Typ mit Panflöte, spielt jetzt aber in einer höheren Liga. Damit wird Musik dann auch nicht mehr „als störend“ empfunden, auch wenn für den Musikanten eine Panflöte sicher leichter zu transportieren wäre, als eine riesige Harfe.

50mm – 35/52

Walter Zepf beim Eisenbiegen in Überlingen

Heute wieder mal ein technisches Thema in der 52WochenFotoChallenge. Die Standardfestbrennweite früherer Zeiten ist das 50mm Objektiv. So habe ich früher auch angefangen, als Zoomobjektive weder besonders gut, noch erschwinglich waren.

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Yeta

Kunstfigur Yeta vor dem Lenkbrunnen am Landungsplatz in Überlingen

Im Rahmen meiner Tätigkeit in der Galerie Fauler Pelz hier in Überlingen, konnte ich am Sonntag eine Performance der österreichischen Künstlerin Evelyne M. Fricker fotografisch begleiten. Mit dem BSB Schiff um kurz nach zwei, kamen einige der beteiligten Künstler:innen der aktuellen Ausstellung „Über den See“ aus Österreich und brachten eine fast drei Meter hohe rosa Plüschfigur mit.

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El Niño

Nein, für diesen Beitrag ist nicht das Klimaphänomen im tropischen Pazifik gemeint, dass alle paar Jahre Auswirkungen auf das globale Wettergeschehen haben kann. Es geht um eine Figur des Bildhauers Ubbo Enninga. Die Figur findet sich an der Radolfzeller Hafenmole, in Sichtweise des Bahnhofs, und ist ein beliebtes Fotomotiv.

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Bruchstück 25/52

Ein s/w Aufnahme eines Kunstobjektes aus der Rinde eine Kameldornbaumes

Ich bin ja seit kurzem „Tags im Museum„. Als Kassierer und Aufsicht in der Galerie „Fauler Pelz“ in Überlingen. Was man halt als Rentner so macht. Wir sollen ja nicht einfach so auf der faulen Haut liegen und vielleicht sogar noch angeln, oder etwas ähnlich Unnützes tun. Sagt zumindest die Regierung. Und die Wirtschaft. Also bewache ich die Kunstwerke, die vom IBC aktuell in der Ausstellung „Über den See“ zu sehen sind.

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