Cap de la Hague

Hague, de Maulwurfn hier, de große Phare steht direkt vor uns mitten im Meer. Im Sonnenuntergang. Ohne de Baabe. Ganz alleine, arme Phare 🙂

Kaum haben wir die Bretagne verlassen, haben wir auch schon die ganze Südküste der Normandie von Granville, über Barneville-Carteret und der französischen Wiederaufarbeitungsanlage, bis zum Cap de la Hague abgefahren. Im Gegensatz zur Bretagne ist dieser ganze Abschnitt eher Strandtauglich und daher folgen die Badeorte dicht hintereinander. Da aber noch keine Sommerferien in Frankreich sind, ist es hier eher Vorsaison. Extreme Vorsaison. Obwohl es ja in gut 2 Wochen losgeht. Überall wird noch geputzt, der Rasen gemäht, die Straßen ausgebessert und die Restaurants werden auf Vordermann gebracht. Für frühe Touristen wie uns ist man noch nicht so recht eingerichtet. Das macht es einfacher, eher alles so „en Passant“ mitzunehmen. Leuchttürme gibt es ja auch hier genug, so dass sie inzwischen bereits für 2 Jahreskalender reichen. Schöne Exemplare dabei. Ab morgen beginnt nun die „Operation Overlord“, wir besuchen die Strände des D-Day.

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