Müll – 12/52

Stellt euch vor, niemand würde unseren Müll abholen – die Straßen wären voller Abfall, es würde stinken, und Krankheiten könnten sich verbreiten. Genau deshalb leisten Müllmänner und -frauen eine unverzichtbare Arbeit: Sie sorgen täglich dafür, dass unsere Städte sauber und lebenswert bleiben. Oft früh morgens, bei Wind und Wetter, heben sie schwere Tonnen und halten dabei unsere Umwelt in Ordnung.

Ein großes Dankeschön an alle, die diese wichtige Aufgabe übernehmen! Ohne euch wäre unser Alltag kaum vorstellbar. 💛♻️

Noch eine kleine Anmerkung von mir: Im Jahr 2023 wurden in Baden-Württemberg rund 9.4 Millionen Tonnen Hausmüll entsorgt. Dazu zählen, der „gelbe Sack“, die „Restmülltonnen“ und die „Biotonnen“. Jeden Tag, bei jedem Wetter sind unsere Müllwerker auf den Straßen unterwegs. Von denen die dafür sorgen, dass sich dieser Müll nicht auf unseren Straßen stapelt und stinkt, haben ein gutes Viertel Migrationshintergrund. In großen Städten dürfte dieser Anteil sogar noch höher sein.

Das ist damit nur einer der essentiellen Berufe, in denen es eng werden würde, sollten die abstrusen Phantasien bestimmter Parteien Wirklichkeit werden. Da sollte sich jeder mal an die eigene Nase fassen – im wörtlichen Sinne – was das für Konsequenzen hätte.

2 Antworten auf “Müll – 12/52”

  1. Meine Rede. Ich kenne einige vorbildlich integrierte italienisch-, spanisch-, griechisch- und türkischstämmige Mitbürgerinnen und Mitbürger, die mehr Fleiß und Verstand an den Tag legen als so mancher sogenannte „Biodeutsche“ (sind „Biodeutsche“ eigentlich kompostierbar?) …

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