Bei Krabat, der wohl bekanntesten Sagenfigur der zweisprachigen Lausitz, verschmelzen Mythos und Wahrheit: Der junge Krabat folgt dem Ruf des Schwarzen Müllers zur Schwarzen Mühle nach Schwarzkollm.



Bilder und Geschichten vom Bodensee
Bei Krabat, der wohl bekanntesten Sagenfigur der zweisprachigen Lausitz, verschmelzen Mythos und Wahrheit: Der junge Krabat folgt dem Ruf des Schwarzen Müllers zur Schwarzen Mühle nach Schwarzkollm.


Die meisten Stillleben sind ja kunstvoll arrangiert, bestehen aus Vasen, Blumen oder Obst Arrangements, perfekt ausgeleuchtet und in Ruhe aufgenommen. Ich habe meinen Beitrag zur #52WochenFotoChallenge auf der Straße an meiner Lieblingseisdiele gefunden. Direkt vis a vis zu einem coolen Protzauto stand ein Unfallwagen mit schrägem Vorderrad. Neu & Alt, Ganz & Kaputt, Chrom & Rost. So still kann das Leben manchmal sein. Sogar auf der Straße. Fotografiert mit dem iPhone13Pro und in LR etwas aufgepimpt.
Seit Montag sind wir mit unserem Wohnmobil auf dem „Komfort-Camping“ am Senftenberger See. Unsere – hoffentlich – erholsame Herbsttour nach den stressigen Wochenenden als Reisendenlenker am Berliner Hbf.

„Familie ist eine komplexe und facettenreiche Einrichtung. Sie kann sowohl eine wichtige Quelle des Glücks als auch der Herausforderungen sein. Wie wir mit unserer Familie interagieren und wie sie unser Leben beeinflusst, hängt oft von den individuellen Umständen und den Beziehungen ab, die innerhalb der Familie gepflegt werden. Es ist wichtig, diese Beziehungen zu pflegen und daran zu arbeiten, um das Beste aus ihnen zu machen, während man gleichzeitig Verständnis und Geduld für die Schwierigkeiten aufbringt, die das Familienleben mit sich bringen kann.“ Sagt ChatGPT. Kann ich so unterschreiben. Familie ist nicht immer einfach.
Weiterlesen „Familie 35/52“Heute möchte ich in der Rubrik „Früher/Heute“ meiner näheren Umgebung etwas Aufmerksamkeit widmen. Hergezogen sind wir im Jahr 2001, den Comeniuspark haben wir seitdem vor der Tür. Damals haben wir nicht verstanden, was dieser riesengroße, tolle Spielplatz in dem Park sollte, heute wünschen wir ihn uns manchmal weg. Nein, nicht wirklich, Kinder sind schließlich unsere Zukunft. Damals, also Anfang der 2000er, gab es hier allerdings so gut wie keine Kinder, die den Spielplatz nutzen konnten. Die Gentrifizierung nahm erst langsam ihren Lauf. Eher hätte es Hundeplätze und Altenheime gebraucht.


Zu seiner Zeit gab es dort einen großen Baum der Schatten warf, aber irgendwann morsch wurde und gefällt werden musste. Als Ersatz wurden 3 kleine Bäumchen gepflanzt. Ich dachte damals noch, na bis die mal Schatten werfen, bin ich uralt. Inzwischen haben sich die 3 Bäumchen zu einem großen Ungetüm gemausert und auch die kleinen Bäume am Eingang, sind inzwischen nachgewachsen und so groß, dass man den eigentlichen Park nur noch im Winter sieht, wenn die Blätter gefallen sind.
Weiterlesen „Nachgewachsen“Die Großstadt ist eine Sinfonie der Kontraste. Hektik und Stille, Chaos und Ordnung, Bewegung und Stillstand – all diese Elemente kommen zusammen, um eine einzigartige und faszinierende Melodie zu schaffen.
Hektik ist oft Taktgeber dieser Großstadtsinfonie. Menschen eilen von einem Ort zum anderen, immer auf der Suche nach der nächsten Station in ihrem geschäftigen Alltag. Die Zeit scheint hier schneller zu vergehen, als irgendwo sonst.

„Wo ist dein Schuh? Du hast ihn verloren. Als ich dir den Weg zeigen musste
Wer hat verloren? Du dich? Ich mich? Oder, oder wir uns?“
In seinem Hit „Jeanny“ sang Falco schon 1985 von verlorenen Schuhen. Gut, die Geschichte ging noch weiter, der Schuh damals war rot, gehörte einem Mädchen und leider ging sich das Ganze nicht gut aus. Aber der Text passt trotzdem zum Wochenthema #Verloren der #52WochenFotoChallenge. Warum Menschen in Berlin ihre Schuhe verlieren und wie sie den Rest des Weges zurücklegen ist mir schleierhaft, aber man sieht die armen, verlorenen Schuhe nicht selten im Stadtbild.

Bar 25, Bundespressestrand, Oststrand, Strandbar Mitte, Beach am Hauptbahnhof oder Humboldthafen. Wer Ende der Nullerjahre in Berlin gelebt hat, verbindet mit diesen Namen vielleicht das entspannte Bierchen am Ufer der Spree zu entspannter, elektronischer Musik, oder zumindest mit nackten Füßen im feinkörnigen Sand. Brachflächen wurden damals sinnvoll genutzt, das Lebensgefühl einer großen Stadt spiegelte sich wider. Nicht immer für Alle geöffnet, gegen Ende dieser Phase wurde es teilweise elitär und der Zugang eingeschränkt, aber im Großen und Ganzen schon eine coole Zeit.

Was gibt es Schöneres als im Schlaf Zeit und Raum zu überwinden. Liege- und Schlafwagen der ÖBB ermöglichen das seit einiger Zeit wieder, nachdem die Deutsche Bahn ihren Nachtverkehr wegen „Unrentabilität“ vor ein paar Jahren eingestellt hat. Grundsätzlich ist Deutschland eigentlich zu klein für einen Nachtverkehr, schließlich ist man in der Regel in 6 Stunden einmal durch. Aber für den europäischen Verbund sind die Nachtzüge eine Alternative zum Fliegen. So gibt es inzwischen Verbindungen von Berlin nach Brüssel, Stockholm, Wien oder Zürich. Gegen 20 Uhr steigt man in den Zug und ist am nächsten Morgen am Ziel. Sozusagen die Nacht gut genutzt. In den 80er Jahren sind wir auf diese Weise von Frankfurt bis nach Sizilien gefahren, aktuell ist das wohl nicht so einfach möglich.
#Nacht ist der Begriff #32 der #52WochenFotoChallenge 2023. Das Bild dazu zeigt eine Collage des NightJet der ÖBB bei der Abfahrt am Berliner Hauptbahnhof. Drei Aufnahmen mit dem iPhone13Pro und der Verarbeitung in Snapseed ergeben das dynamische Foto einer anstehenden Nachtreise nach Zürich.
Das Futurium in Berlin bietet schöne Möglichkeiten der Streetfotografie. Die Punkte im Boden rund um das Haus bieten einen reizvollen Kontrast zu den darauf laufenden Menschen und die Wabenkonstruktion des Daches ist architektonisch und fotografisch ebenfalls interessant.
Fotografiert mit meiner Olympus OM-D E-M5II und dem m.Zuiko 12-40/2.8 pro