Kiezkalender #5

Heute Türchen Nummer 5 - Mit Selbstreinigung - Foto: h|b
Heute Türchen Nummer 5 – Mit Selbstreinigung – Foto: h|b

Eine der wichtigsten Einrichtungen in Berlin sind die „Citytoiletten“. Leider scheinen sie aber nie dort zu sein wo man sie braucht. Manche olfaktorischen Angriffe auf die Nase legen das zumindest nahe. Wenn man diese Toiletten betrifft, lebt man ja immer ein wenig in der Angst, dass die automatische Säuberung bereits beginnt, solange man das „Örtchen“ noch benutzt. Unserem kleinen Park vor der Tür, tut das Häuschen auf jeden Fall gut.

Kiezkalender #4

Heute Türchen Nummer 4 - Aktuell: OSTKREUZ CROSSROADS - People Of(f) FhainXberg - Foto: h|b
Heute Türchen Nummer 4 – Aktuell: OSTKREUZ CROSSROADS – People Of(f) FhainXberg – Foto: h|b

Die Fotogalerie Friedrichshain  gehört zu meinen regelmäßigen Zielen, ist sie doch eine tragende Säule der Präsenz des Kulturrings in Friedrichshain-Kreuzberg. Laut Selbstbeschreibung…

„…gibt sie den Künstlern großzügige Ausstellungsmöglichkeiten sowie Gelegenheiten des Dialogs und Erfahrungsaustauschs, den Berlinern und ihren Gästen bieten sich weit beachtete Ausstellungs-Events.“

Das kann ich nur bestätigen. Die Vernissagen sind regelmäßig gut besucht und die ausgestellten Arbeiten zeigen die hohe Kunst der Fotografie. Die aktuelle Austellung zeigt „People Of(f) FhainXberg“. Die Galerie ist geöffnet Di, Mi, Fr, Sa 14.00 bis 18.00 Uhr, Do 10.00 bis 18.00 Uhr.

Kiezkalender #3

Heute Türchen Nummer 3 - Für mutige Sangeskünstler - Foto: h|b
Heute Türchen Nummer 3 – Für mutige Sangeskünstler – Foto: h|b

Wer den Sommer und die Karaokepartys im Mauerpark vermisst kann natürlich zu jederzeit im Monster Ronson’s Ichiban Karaoke seine Sangeskünste unter Beweis stellen. Übrigens wurde die Karaokebar am 1. Dezember 10 Jahre alt. Noch ein Grund mehr zum feiern und singen.

Bluristic – Polaroid Series #16

Eisenpferd

Für Tag 2 der #bwchallenge habe ich mir ein Subjekt ausgesucht, dass sicher schon 1000fach auf Zelluloid gebannt wurde (falls noch jemand weiß was das ist :). Da ich die Fotos zur Challenge aktuell mit dem iPhone mache, wollte ich das oft gesehene aber etwas verfremden. Dazu habe ich seit kurzem eine neue App – Bluristic – die mir selber noch etwas fremd ist.

Darauf aufmerksam geworden bin ich durch einen Beitrag von #kwerfeldein, einem sehr zu empfehlenden Fotoblog. Seit dem habe ich die 89 Cent teure App auf dem iPhone in meinem Fotoordner, mit weiteren – mehr oder weniger sinnvollen – Apps liegen. Aber hier bot sich die Grundfunktionen dieser App – die Mitte scharf, drumrum „blur“, also unscharf – an. Also Mitte anvisiert, Display gedrückt, iPhone leicht im Kreis bewegt, bis das Ergebnis stimmt. Lässt sich in Echtzeit nachvollziehen. Und … hier ist das Ergebnis. Vielleicht weiß ja jemand – trotz Verfremdung – was es ist…

Bauarbeiter – Polaroid Series #15

Bauarbeiten in Friedrichshain

Bin ja kein Freund von irgendwelchen „Challenges“ und konnte mich auch erfolgreich davor drücken mir Eiswasser über den Kopf zu schütten. Netterweise würde ich erst gar nicht nominiert, sollte mir vielleicht zu denken geben 🙂

Seit kurzem läuft aber eine Challenge, bei der man aufgefordert wird, 5 Tage lang jeweils ein S/W Foto zu posten – natürlich in Facebook, wo sonst – und jedesmal einen anderen zu nominieren. Das mit den Fotos finde ich ganz gut, gibt einem so ein wenig Antrieb frische Fotos zu machen (Aus dem Archiv nehmen ist feige… :), das mit dem nominieren finde ich ein wenig anstrengend. Eine Nomination nach Abschluss der Serie hätte auch gereicht.

Ich verbinde die #bwchallenge nun mit meinem Blog und der #polaroidseries. So gebe ich mir noch ein wenig mehr Mühe und ihr habt auch was davon.

Die Lichtgrenze

Lichtgrenze - Bornholmer Brücke - Foto: h|b
Lichtgrenze – Bornholmer Brücke – Foto: h|b

Es war ein gigantisches Fest, und die Idee die Grenze zum 25-jährigen Jubiläum des Mauerfalls mit rund 8000 Ballonen zu markieren fand ich sehr gelungen. Das Ende am Sonntag Abend war weniger spektakulär als erwartet, die Ballons entschwanden – kaum vom Lichtmast getrennt – in der dunklen und trüben Nacht. Aber die drei Tage in denen man die Grenze ablaufen konnte, im Hellen, bei herrlichem Sonnenschein am Samstag, in der Nacht, wenn allein die Lichter die Grenze markierten, es war faszinierend. Weiterlesen „Die Lichtgrenze“