Mare Tranquillitatis

Partielle Mondfinsternis

Am Sonntag werden es 50 Jahre, seit der erste Mensch den Mond im Mare Tranquillitatis betreten hat. Zur Einstimmung wurde gestern Nacht extra eine partielle Mondfinsternis aufgeführt. Mit einem Kollegen aus dem Fotoclub breche ich gegen halb 10 auf und wir fahren nach Blankenfelde. In der Mitte der Bahnhofsstraße gibt es dort einen kleinen Wendehammer zum Parken. Ich: Kleine Kamera (OM-D E-M5 II und Stativ) Er: 2 Spektive und ein Spiegelteleskop wenn ich mich recht erinnere. 2000 mm steht vorn drauf.

Vollmond
Vollmond – Foto: h|b

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Mondsichel

Mondsichel am Abend über Berlin

Der zunehmende Mond steht als dünne Sichel heute im Berliner Nachthimmel. Wer genau hinschaut kann erkennen, dass gerade ein Raumschiff auf dem Weg ist, ihn zu besuchen. Kann aber auch ein Flugzeug sein. So ganz genau ist das mit der Kamera nicht zu erkennen. Auf ein schönes spätsommerliches Wochenende.

Mann im Mond

Leider hat es ja letzte Woche mit dem Blutmond in Berlin nicht so recht geklappt. Zusammen mit hunderten Mondsüchtigen wartete ich auf der Modersohnbrücke in Friedrichshain auf das lang angekündigte Ereignis, was dann aber kurz nach 22 Uhr am Horizont sichtbar wurde, war ein blassrotes Etwas, was man nur erahnen konnte. Und für die Kamera bestand überhaupt keine Chance, irgendwas zu erkennen, geschweige denn es zu fokussieren.

Ganz anders den Abend davor, als ich extra zur Generalprobe mit meinem Enkelsohn dort war und jede Menge coole Bilder vom – schon fast kreisrunden – Vollmond machen konnte. Mit dem 300 mm (analog 600 mm VF) Objektiv von Olympus kommt man schon so weit ran, dass man schon fast damit rechnet die verlassenen Landemodule der Apollomissionen zu sehen. aber da fehlt dann wohl doch noch ein wenig an Nähe und Schärfe.

Foto: Olympus OM-D E-M5 II und 75-300 mm