Wassereis

Ein Foto einer Landschaft, verfremdet im Stil von Josh Adamski

Wie vergänglich manche Dinge sind, zeigte sich in Überlingen im Stadtgraben. Ich hatte gestern noch, bei rund – 3° die Gelegenheit genutzt die riesigen Eisgebilde zu fotografieren, die sich dort an der Wand gebildet hatten. An dieser Wand läuft permanent Wasser herunter – was den Graben im Sommer herrlich runterkühlt – und bildet natürlich bei den aktuellen Minusgraden formidable Eisstrukturen.

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Côte des Abers

Der „Aber Wrac’h“ in der Bretagne – Foto: h|b
Heute sind wir die Küste der Widersprüche entlanggefahren. „Abers“, das keltische Wort für Flussmündung, entstanden am Ende der letzten Eiszeit durch abschmelzende Gletscher. Drei von ihnen haben wir heute überquert. Den „Aber Ildut“, den „Aber Benoît“ und den „Aber Wrac’h“. Je nach Tide sind sie mehr oder weniger gefüllt und ziehen sich vom Meer weit ins Landesinnere. Zwischendurch sind wir immer wieder mal zur Küste gefahren, um einen weiteren Leuchtturm zu „erlegen“. Die Sammlung wächst unaufhörlich. Und Einer ist schöner als der Andere. Langsam nähern wir uns dem Ende der Bretagne und steuern auf die Normandie zu. Morgen geht es aber erstmal die „Côte de Granit Rose“ entlang. Bonne nuit.