Silhouette 30/52

Silhouette einer Figur und einem Treppengeländer

Sil·hou·et·te – Umriss, der sich [dunkel] vom Hintergrund abhebt. So die Erklärung aus den „Oxford Languages“. Der Begriff stammt aus dem Französischen und heißt ins deutsche übersetzt „Schattenriss„. Ausgehend von diesen Erklärungen habe ich im Berliner Bodemuseum das Thema der aktuellen #52WochenFotoChallenge getroffen und eine #Silhouette einer antiken Statue inklusive Treppengeländer auf die Speicherplatte gebannt.

Kreis 28/52

Radfahrer vor dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus

„Und wenn du nicht mehr weiter weißt, dann bilde einen Arbeitskreis“. Altes Sprichwort für Amtsstuben oder Behörden. Muss ich aber diesmal nicht, da ich den perfekten Kreis ein paar Tage zuvor schon gefunden habe, nämlich am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus in Berlin-Mitte. Wer meinen Blog die Woche verfolgt hat, wird das Motiv wiedererkennen, nur diesmal nicht im Anschnitt, sondern als kompletten #Kreis. Daher passt es auch gut zur #52WochenFotoChallenge die Norbert Eder auf Mastodon ins Leben gerufen hat. 52 Begriffe über das Jahr verteilt, sollen die Kreativität des Fotografen anregen und diese Woche wird der „Kreis“ gesucht.

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Aus und vorbei

Verwirrte Menschen irren auf den Treppenstufen des ehemaligen REWE an der Warschauer Straße herum, versuchen die Tür zu öffnen, schauen ungläubig durch die Scheiben in das Innere, nur um dort Mitarbeiter zu sehen, die dabei sind entgültig die Regale auszuräumen. Auf den Stufen stehen Sektflaschen und Trauerschilder. Seit gestern ist Schluss mit dem „Party-Rewe“, der früher mal der „Party-Kaisers“ war und noch viel früher eine Kaufhalle.

Seit dem wir in der Gubener Straße wohnen – seit 2001 – war das „unser“ Einkaufsmarkt. Zu Fuß erreichbar, gab es alles was man zum überleben brauchte. Aus und vorbei. Eine Aera geht zu Ende. Was kommt? Irgendwas mit Wohnen oder Arbeiten, so genau scheint das niemand zu wissen. Der nächste REWE ist in der Eastside-Mall, einige Meter weiter über die Warschauer Brücke, ein weiterer wurde vor kurzem an der Modersohnbrücke komplett neu strukturiert aufgemacht.

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Antik 24/52

Tempel der Hera in Selinunte auf Sizilien

Da es in Berlin nicht so viel Antikes zu sehen und zu fotografieren gibt – das Pergamonmuseum hat wegen Umbau schon ewig geschlossen – zeige ich heute etwas Antikes aus meiner Fotokiste. 2013 sind wir mit dem Wohnmobil durch Italien bis nach Sizilien gefahren und ich war überrascht, was auf dem Weg und am Ziel an alten Tempeln rumsteht, die ich eigentlich eher in Griechenland erwartet hätte. Auf dem Bild ist der antike Tempel der Hera aus dem 5. Jahrhundert vor Christus zu sehn, den man auf Sizilien in Selinunte finden kann.

O Quilombismo

Ein Mann singt

Seit dem letzten Wochenende ist das Haus der Kulturen der Welt in Berlin wieder eröffnet. Unter der Leitung von Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, hat sich das ganze Haus in ein buntes Spektakel aus Kunst, Malerei und Mystik verwandelt und das weitere Programm, so hat Ndikung verkündet, solle von Menschen aus allen 190 Nationen gestaltet werden die in Berlin leben. Als Quilombo bezeichnete man zur Zeit der portugiesischen Herrschaft eine Niederlassung geflohener schwarzer Sklaven in Brasilien. Das Wort Quilombo stammt aus den Bantu-Sprachen Kikongo und Kimbundu und bedeutet Wohnsiedlung.

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Bunt 23/52

„Bunt, bunt, bunt sind alle meine Kleider,
bunt, bunt, bunt ist alles was ich hab.
Darum lieb ich alles was so bunt ist,
weil mein Schatz ein Maler ist.“

Das ist die letzte Strophe eines bekannten Kinderliedes. Gleichzeitig ist es auch der 23ste Begriff der #52WochenPhotoChallenge. Dazu habe ich mir meine nächstgelegene Mall vorgenommen, ein paar Bilder mit dem iPhone geschossen und diese dann mit Snapseed zu der bunten Collage zusammengefügt die ihr hier sehen könnt. Mehr BUNT geht glaub ich nicht 😉 Und Maler ist ja im Grunde genommen auch nur ein anderer Begriff für Fotograf.

Ausblick 20/52

Abbruchmaßnahmen im Wriezener Carree

Zum aktuellen Wochenthema der #52WochenFotoChallenge gibt es einen doppelten Ausblick. Zum Einen den Aus- oder Überblick, über den Abbruch der Gebäude innerhalb des Wriezener Karrees. Vor nicht allzulanger Zeit haben wir hier noch unsere Corona-Schnelltests machen lassen, nun schreitet die Vorbereitung für den kommenden Campus mit großen Baggern und Schritten voran. Dazu kommt der Ausblick mit der Drohne über das komplette Gelände.

Ganz am Ende des Platzes sieht man das ehemalige Wohngebäude, was zwischenzeitlich erfolgreich geräumt wurde und zu dem ich ja schon einen Blogbeitrag verfasst habe. Ich werde die Entwicklung des Geländes fotografisch weiter begleiten, liegt ja vor meiner Haustür. Vielleicht reicht ja schon das Thema #stadt in der Woche 34 für weitere Ausblicke in die Zukunft des Wriezener Karrees.