Wolken 4/52

Wolken über einer Landschaft

Heute gilt es in der #52WochenFotoChallenge das Kameraobjektiv nach oben zu richten. Die Aufgabe lautet „Wolken“. Ich hatte schon die Befürchtung, dass das diese Woche nichts geben würde, da es eigentlich tagelang nur Nebel über dem Bodensee gab. Das ist zwar auch eine Art Wolke, gibt aber fotografisch nicht viel her.

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Stein am Rhein

Das Grand Tour of Switzerland Zeichen vor der Kulisse von Stein am Rhein

Wenn die Schweiz mehr oder weniger vor der Tür liegt, kann man auch mal einen kleinen Ausflug dorthin machen. Rund 50 Kilometer entfernt von Überlingen liegt die kleine Schweizer Stadt „Stein am Rhein“. Mit ihren Fassadenmalerein aus dem 16. Jahrhundert, an den Häusern rund um den Rathausplatz, gehört sie zu den touristischen Hotspots in der nördlichen Schweiz.

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Vogelperspektive 3/52

Drohnenbild senkrecht von oben auf Feld, Weg und Drohnenpilot

Was eignet sich besser für Fotos aus einer Vogelperspektive als eine Drohne. Sie fliegt hoch, sie sieht nach unten und – im Gegensatz zum Vogel – sie macht auch noch Fotos. Als ich das Thema gesehen habe, fiel mir sofort ein, dass ich doch auf einer Fotopirsch im letzten Jahr einen Mäusebussard hoch oben auf einem Baum fotografiert hatte.

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Saftporling

Weißlicher Baumpilz in nebliger Landschaft

Die Pilzzeit ist ja eigentlich vorbei, aber ich hatte noch einen Pilz aus der Nebelzeit übrig, den ich gern noch hier zeigen möchte. Da ich kein Pilzkenner bin, verlasse ich mich auf die Google-Fotosuche, die mir in diesem Fall „Oligoporus“ oder eben „Saftporling“ vorgeschlagen hat. Davon gibt es diverse Abarten, aber alle wachsen an Bäumen. Daher gehe ich mal davon aus, dass das in diesem Fall korrekt ist.

In diesem Sinne: „Ein gutes Pilz geht immer“ 😉

Foto: iPhone 15 pro, ISO 64, 48 mm, f /1.8

Tier 2/52

Damhirsch mit Geweih

Die zweite Aufgabe der #52WochenFotoChallenge hat es gleich in sich. Ein Tier! Im Januar! In Überlingen! Die einzigen Tiere die das ganze Jahr hier am Bodensee zu finden sind gehören zu den geflügelten Wesen. Tauben, Möwen, Blesshühner, Schwäne und Kormorane, aber auch die machen sich oft rar. Meine Lieblingstiere, die Waldrapp, kommen erst im Frühjahr wieder zurück.

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Licht und Wasser: Impressionen vom Bodensee #22

Landungsplatz Überlingen mit weichgezeichnetem Wasser

Obwohl der Bodensee gestern Mittag im Sturmtief teilweise recht ruppig daherkam, kann man ihn mit einer entsprechenden Langzeitbelichtung sichtbar beruhigen. Mit dem iPhone 15pro, der App ReeHeld und einer Belichtungszeit von 10 Sekunden, ist vom aufgewühlten See nichts mehr zu erkennen. Im Gegenteil. Er ist die Ruhe selbst.

Wasser 1/52

Nahaufnahme eines Aperol Spritz mit Schwerpunkt Eiswürfel

Da das ja auch immer noch ein Fotoblog ist, nehme ich die Herausforderung an und beteilige mich wieder an der #52WochenFotoChallenge von Norbert Eder. Das habe ich zuletzt vor zwei Jahren gemacht, wird also Zeit die kreative Ader wieder zu entdecken.

Das erste Thema ist „Wasser“ von dem es ja hier am Bodensee wirklich eine Menge gibt. Meine erste Idee war also einfach den Bodensee zu fotografieren. Das wäre jetzt aber vielleicht wirklich zu einfach. Das bereits ausgesuchte Bild wäre das hier gewesen.

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Winter Wonderland

Blick vom Pfänder auf dicke Wolken die den Bodensee bedecken

Nachdem es seit Tagen am Bodensee grau und neblig ist, nutzen wir am letzten Tag des Jahres die Gelegenheit und fahren nach Österreich. Genauer gesagt, auf den Gipfel des Pfänder, dem Bregenzer Hausberg. Immerhin 1064 Meter hoch. Die Webcam hatte die ganze Woche schon das angezeigt, was ich nun gern einmal live sehen wollte: Schnee, Sonne, blauer Himmel und fette Wolken über dem See.

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Wirre Zeiten

Feuerwerk in rot

Das wars nun also, das Jahr 2024. Also fast, sind ja noch zwei Tage. Aber was soll jetzt noch passieren. Am Ende bekommt der verrückte Elon noch die Möglichkeit einen „völlig unterkomplexen“ Kommentar in der „Welt“ zu schreiben. Einen „irren“ Kommentar in dem er behauptet, nur die noAFD könne Deutschland retten. Absurder Gedanke. Oh, wait.

Alles klar, verrückter wird das Jahr jetzt nicht mehr, es kann gern einfach enden. Schluss jetzt, Zeit für was Neues. Zum Beispiel Neuwahlen. Das wird sicher lustig. Vielleicht aber auch nicht. Wahrscheinlich wird es sogar ziemlich furchtbar. Können wir das kommende Jahr gleich mitbeenden? Ich verzichte drauf. Dann begänne in zwei Tagen 2026. Vielleicht ist dann alles gut?

Wenn ich mir die Welt so anschaue, ist damit leider nicht zu rechnen. Wir hauen uns weiterhin lieber die Köpfe ein, statt gemeinsam gegen den Klimawandel und für unsere Zukunft zu kämpfen. Gemeinsam! Was könnten wir alles erreichen. Gesundheit für Alle! Keinen Hunger mehr auf der Welt! Krankheiten sind Geschichte! Keine Kriege mehr! Hach!

Ach ja, ein Kommentar in meiner Tageszeitung rief heute dazu auf mehr zu seufzen. Hach! Ob das was bringt? Ein Versuch ist es wert. Okay, also wird 2025 das Jahr der Seufzer. Hach! Ich schätze, dass es 365 Tage lang viel zu seufzen geben wird. Darauf ein hundertfaches „Hach„! und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Egal was es bringt.

Let the world explode!

Fürchtet euch nicht

Krippendiorama im Überlinger Münster

Im heutigen Weihnachtsgottesdienst im Überlinger Münster war das die Quintessenz der Predigt des Pfarrers Bernd Walter angesichts der desolaten Weltlage, bei der einem manchmal Angst und Bange werden kann. Ob diese frohe Botschaft reicht, hängt wohl vom jeweiligen Glauben ab, oder ob man oft Nachrichten sieht oder Zeitung liest. Die Zeiten sind nicht einfach.

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