Kloster Birnau

Das Kloster Birnau über dem Bodensee

Das Kloster Birnau (eigentlich die Wallfahrtskirche St. Marien) ist ein herausragendes Barockjuwel am Bodensee, erbaut 1746-1750 für das Zisterzienserkloster Salem durch Peter Thumb, mit prunkvoller Innenausstattung von Joseph Anton Feuchtmayer und Gottfried Bernhard Göz, dessen Fresken das berühmte Gnadenbild der Maria umrahmen.

Sonnenuntergang am Bodensee, im Vordergrund das Kloster Birnau
Sonnenuntergang

Es ist eine beliebte Touristenattraktion mit einem weiten Blick über den See. Bei klarer Sicht, bis hinüber zu den Alpen. Nebenan, am kleinen Kiosk, kann man den Ausblick bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Wein genießen. Ein schöner Sonnenuntergang rundet am Abend den Besuch ab.

Über den Wolken

Schloss Spetzgart bei Überlingen im Nebel

Zum wiederholten Male zeigt der Blick aus unserem morgendlichen Fenster dichten Nebel über der Stadt Überlingen. Also soweit wir schauen können, das ist nicht sehr weit. Kurzer Webcam-Check: Am Haldenhof scheint die Sonne. Perfekt. Also packe ich Kamera und Drohne und fahre das kurze Stück zum Parkplatz am Haldenhof. Drohne ab!

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Burgberg

Burgberg, ein Ortsteil von Überlingen

Der „Burgberg“ ist ein Überlinger Ortsteil, der sich von der Altstadt bis zur B31 nach oben zieht. Mit einer Mischung aus klassischen Ein- und Mehrfamilienhäusern wartet er noch mit einer Besonderheit auf: Den Hochhausblocks aus den 70er Jahren.

Mit bis zu 10 Stockwerken, sprengen sie etwas den Rahmen, der in Überlingen üblichen Bebauung, die man ja eher als pittoresk bezeichnen kann. Altstadt und Neustadt sozusagen. Von der Lieblingsbank aus bei klarem Wetter mit dem Tele fotografiert, könnte man meinen, die Berge wachsen direkt hinter dem Burgberg empor. Es liegen aber doch etliche Kilometer Luftlinie dazwischen. Ein Dank an den Föhn, der sowas möglich macht.

Lieblingsbank

Ein rote Bank im Vordergrund, im Hintergrund der Bodensee mit den Appenzeller Alpen

Die Woche gibt es noch ein paar knackige Herbstbilder aus Überlingen. Den Auftakt macht meine Lieblingsbank in der Nähe von Aufkirch. Zum Einen ist es der Blick auf mein Zuhause, der weiße Häuserblock rechts, und Überlingen, zum Anderen kann ich dort das weite Panorama des Bodensees, mit dem weiten Himmel und den dahinter liegenden Bergen der Appenzeller Alpen genießen. Mehr OOOOOOMMM geht nicht 😉

Licht und Wasser: Impressionen vom Bodensee #26

Blick über den Bodensee von der Birnau. Im Hintergrund der Säntis, ganz oben ein Zeppelin.

Heute bin ich mit dem Rad wieder eine Herbstrunde gefahren. Die Bäume leuchten in allen Farben und die klare Sicht zeigt die bereits schneebedeckten Schweizer Alpen über dem Bodensee. Ganz oben dreht der Zeppelin seine Runde, dessen Sasion auch langsam zu Ende gehen dürfte. Eine gerade sehr schöne Zeit hier unten am See.

Echo 24/52

Ein Blick von Überlingen über den Bodensee bis hin zu den Appenzeller Alpen

Eins der bekanntesten Echos ist sicherlich das Trompetenecho an der Echowand am Königssee. Wer mal mit dem Schiff von Schönau nach St. Bartholomä fährt, kann zuhören, wie der Trompeter seine Meldodie spielt, immer mit Pausen, um dem Echo die Gelegenheit zu geben zu antworten. Also was braucht es für ein Echo? Eine Wand, bevorzugt eine Felswand. Die sehe ich zwar regelmäßig beim Blick von meinem Balkon über den See in Form der Appenzeller Alpen, aber für ein Echo sind sie dann doch etwas zu weit entfernt.

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Fensterbank 16/52

Eine Fensterbank mit vielen, kleinen Pflanzentöpfen

Diesmal also eine Fensterbank als Teil der #52WochenFotoChallenge. Na gut, dazu muss ich ja nicht mal vor die Tür gehen. Dank meiner besseren Hälfte ist unsere Fensterbank in Richtung Bodensee und Appenzeller Alpen immer gut bestückt mit allerlei Pflanzentöpfchen. Zur leichteren Pflege und da diese Seite auch die morgendliche Sonnenseite ist, aber ausschließlich Sukkulenten. Wie man sehen kann, freuen sich die Minikakteen durchaus hier zu sein und unsere Fensterbank zu verschönern.

Wolken 4/52

Wolken über einer Landschaft

Heute gilt es in der #52WochenFotoChallenge das Kameraobjektiv nach oben zu richten. Die Aufgabe lautet „Wolken“. Ich hatte schon die Befürchtung, dass das diese Woche nichts geben würde, da es eigentlich tagelang nur Nebel über dem Bodensee gab. Das ist zwar auch eine Art Wolke, gibt aber fotografisch nicht viel her.

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Winter Wonderland

Blick vom Pfänder auf dicke Wolken die den Bodensee bedecken

Nachdem es seit Tagen am Bodensee grau und neblig ist, nutzen wir am letzten Tag des Jahres die Gelegenheit und fahren nach Österreich. Genauer gesagt, auf den Gipfel des Pfänder, dem Bregenzer Hausberg. Immerhin 1064 Meter hoch. Die Webcam hatte die ganze Woche schon das angezeigt, was ich nun gern einmal live sehen wollte: Schnee, Sonne, blauer Himmel und fette Wolken über dem See.

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Wintereinbruch

Hödinger Linde im verschneiten Umfeld, im Hintergrund der Bodensee

Kaum zurück aus den sonnigen und warmen Gefilden des Südens, werden wir mit der harten Realität hierzulande konfrontiert: Kälte und Schnee. Aber als Fotograf ist das ja auch gleich eine Herausforderung. Trotz Erkältung schnell in warme Klamotten hüpfen und auf Motivsuche mit Schnee begeben.

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