Freude 51/52

Auf einem Anlegesteg warten verschieden Boote in Form von Einhorn, Schwan und Flamingo auf den Frühling

In den dunklen Wintertagen freut man sich darauf, dass es endlich wieder heller und wärmer wird. Auch Einhorn, Flamingo und Schwan freuen sich am Überlinger Hafen auf die Zeit, wenn sie die Kinder und Eltern wieder über den Bodensee schippern können.

Das ist der vorletzte Beitrag zur #52WochenFotoChallenge 2023 zum Thema #Freude

Berlin-Blues #26 – Ende

Blick durch herbstliche Bäume auf Häuser

Das ist er nun, der letzte Berlin-Blues, der letzte Tag im November. Das war der letzte komplette Monat in Berlin. Ab morgen tickt die Uhr runter bis zum Umzug am 9.12.23. Daher ein leicht verklärter Blick auf unsere Wohnung in der Gubener Straße in Berlin-Friedrichshain. Etwas über über 22 Jahre war das unsere Homebase, unser Lebensmittelpunkt, unser Kiez. Ein letzter Blick mit meiner Drohne über Park, Häusermeer bis hin zum Frankfurter Tor mit den zwei markanten Türmen.

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Berlin-Blues #21

Zwischen zwei Bäumen ist das Tempodrom mit seinen Spitzen zu sehen.

Das markante Gebäude in Kreuzberg mit den 12 Spitzen könnte aus einem Science Fiction Film stammen. Wenn dann abends noch 12 Raben direkt auf den Spitzen Platz nehmen, ist die Illusion perfekt.

Entworfen wurde es von Mitarbeitern des Architekturbüros Merkan, Gerg & Partner, die auch den Berliner Hauptbahnhof entworfen haben. Es hat die Anmutung eines Zirkuszeltes, was mit der Geschichte des „Tempodroms“ zu tun hat, um dass es sich hier handelt. Bereits in den 80er Jahren gab es ein echtes Zelt auf der Westseite des Potsdamer Platzes. Später zog es in die Nähe der Kongresshalle, wo es am Ende dem Neubau des Kanzleramtes weichen musste. Bevor es seine jetzige Form erhielt und damit das Zelt in Beton gegossen wurde, nutzte es noch kurz eine Fläche am Postbahnhof.

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Berlin-Blues #20

Humboldtforum mit Dom und Spree

„Ich bau dir ein Schloss so wie im Märchen…“ sang Heintje bereits im Jahr 1968, als in Ost-Berlin noch eine andere Art von Gebäude in Planung war, dass dann 1974 Richtfest feiern konnte: Der Palast der Republik. Die Monarchie war irgendwie out und so richtig coole Schlösser gab es nur in Frankreich. Aber die Zeit überdauert Ideen und warum nicht die Zeit etwas zurückdrehen? So ein bisschen preussisches Feeling am angestammten Platz? Also wurde nach der Wende flugs ein Grund gefunden, das alte DDR Relikt loszuwerden: Asbest.

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Berlin-Blues #19

Die Kunstinstallation "Grundrechte 49", im Hintergrund ein Turm des Reichstages

Wenn man auf der Straße „Unter den Linden“ fast am Ende Richtung Spree abbiegt und dann wieder vor der Spree nach links zum Reichstag, findet sich die Installation „Grundgesetz 49“ von Dani Karavan. In 19 Glasscheiben sind die 19 Grundrechtsartikel des Grundgesetzes mit Laser eingraviert, die Grundrechtsartikel schweben gleichsam in Augenhöhe vor dem Haus der Fraktionen, dem Jakob-Kaiser-Haus.

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Berlin-Blues #18

Kino International mit Bezirksamt Mitte im Hintergrund

Aus aktuellem Anlass springen wir kurz zur Mitte, also zum Bezirk Mitte, und feiern mit dem Kino International seinen 60. Geburtstag. Nach der Berlinale 2024 wird es für zwei Jahre geschlossen. Renovierungsarbeiten. Am Geburtstagssonntag liefen die Klassiker „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“ – der Weihnachtsfilm schlchthin, „Spur der Steine“ mit Manfred Krug, den die SED damals nach fingierten Demonstrationen nach ein paar Tagen wieder aus dem Kino nahm und „Die Legende von Paul und Paula“ mit Winfried Glatzeder und Angelica Domröse. Ich wollte mir eigentlich auch einen der Filme ansehen, aber es hat dann nur für einen kurzen Fotobesuch gereicht. Bin noch am kränkeln.

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