Froschperspektive 6/52

War vor kurzem die Vogelperspektive an der Reihe, ist diesmal das Gegenteil, die Froschperspektive gefragt. Es gibt verschiedene Möglichkeit das fotografisch umzusetzen, ich habe es mal wörtlich genommen und bin dabei auf den Frosch gekommen. Auf einer unserer letzten Touren mit dem Wohnmobil durch Frankreich haben wir in „Le Petre“ übernachtet. Dort gibt es einen kleinen See, in dem sich der Ort im Abendlicht spiegelt.

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Action 5/52

Doppelbelichtung beim Karbatschen

Action! Im Januar? Am Bodensee? Wo alles in der Winterstarre ausharrt und auf die kommende Saison wartet. Gar nicht so einfach. Die Idee mit dem „Schnellen der Karbatschen“ hatte ich mir ja schon überlegt, aber das Hauptevent, das „Einschnellen“ findet in Überlingen traditionell bereits am 6. Januar statt. Also viel zu früh für Bilder, die ja laut Vorgabe in der entsprechenden Woche geschossen werden sollen.

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Licht und Wasser: Impressionen vom Bodensee #23

Bodenseeufer verwischt durch llängere Belichtung (ICM)

Im Moment experimentiere ich wieder ein wenig damit, die Kamera während der Aufnahme zu bewegen. Sprich ICM-Fotografie. Nächste Woche soll ich dazu im Fotoclub eine kleine Einführung geben, also brauche ich ein paar aussagekräftige Fotos, die zeigen, was man mit ICM so alles machen kann. Bei meinem kleinen Spaziergang durch die Felder und entlang des Bodenseeufers landeten am Ende zwar rund 380 Bilder auf der Speicherkarte, aber nur 25 sind am Ende nach der Bearbeitung in LrC auch vorzeigbar. Das scheint bei ICM aber eine normale Quote zu sein. Also starten wir heute mal mit einem Wischer entlang des Ufersaums und einem Zoomburst mit der schönen Weide im Überlinger Uferpark.

Wolken 4/52

Wolken über einer Landschaft

Heute gilt es in der #52WochenFotoChallenge das Kameraobjektiv nach oben zu richten. Die Aufgabe lautet „Wolken“. Ich hatte schon die Befürchtung, dass das diese Woche nichts geben würde, da es eigentlich tagelang nur Nebel über dem Bodensee gab. Das ist zwar auch eine Art Wolke, gibt aber fotografisch nicht viel her.

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Stein am Rhein

Das Grand Tour of Switzerland Zeichen vor der Kulisse von Stein am Rhein

Wenn die Schweiz mehr oder weniger vor der Tür liegt, kann man auch mal einen kleinen Ausflug dorthin machen. Rund 50 Kilometer entfernt von Überlingen liegt die kleine Schweizer Stadt „Stein am Rhein“. Mit ihren Fassadenmalerein aus dem 16. Jahrhundert, an den Häusern rund um den Rathausplatz, gehört sie zu den touristischen Hotspots in der nördlichen Schweiz.

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Vogelperspektive 3/52

Drohnenbild senkrecht von oben auf Feld, Weg und Drohnenpilot

Was eignet sich besser für Fotos aus einer Vogelperspektive als eine Drohne. Sie fliegt hoch, sie sieht nach unten und – im Gegensatz zum Vogel – sie macht auch noch Fotos. Als ich das Thema gesehen habe, fiel mir sofort ein, dass ich doch auf einer Fotopirsch im letzten Jahr einen Mäusebussard hoch oben auf einem Baum fotografiert hatte.

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Tier 2/52

Damhirsch mit Geweih

Die zweite Aufgabe der #52WochenFotoChallenge hat es gleich in sich. Ein Tier! Im Januar! In Überlingen! Die einzigen Tiere die das ganze Jahr hier am Bodensee zu finden sind gehören zu den geflügelten Wesen. Tauben, Möwen, Blesshühner, Schwäne und Kormorane, aber auch die machen sich oft rar. Meine Lieblingstiere, die Waldrapp, kommen erst im Frühjahr wieder zurück.

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Wirre Zeiten

Feuerwerk in rot

Das wars nun also, das Jahr 2024. Also fast, sind ja noch zwei Tage. Aber was soll jetzt noch passieren. Am Ende bekommt der verrückte Elon noch die Möglichkeit einen „völlig unterkomplexen“ Kommentar in der „Welt“ zu schreiben. Einen „irren“ Kommentar in dem er behauptet, nur die noAFD könne Deutschland retten. Absurder Gedanke. Oh, wait.

Alles klar, verrückter wird das Jahr jetzt nicht mehr, es kann gern einfach enden. Schluss jetzt, Zeit für was Neues. Zum Beispiel Neuwahlen. Das wird sicher lustig. Vielleicht aber auch nicht. Wahrscheinlich wird es sogar ziemlich furchtbar. Können wir das kommende Jahr gleich mitbeenden? Ich verzichte drauf. Dann begänne in zwei Tagen 2026. Vielleicht ist dann alles gut?

Wenn ich mir die Welt so anschaue, ist damit leider nicht zu rechnen. Wir hauen uns weiterhin lieber die Köpfe ein, statt gemeinsam gegen den Klimawandel und für unsere Zukunft zu kämpfen. Gemeinsam! Was könnten wir alles erreichen. Gesundheit für Alle! Keinen Hunger mehr auf der Welt! Krankheiten sind Geschichte! Keine Kriege mehr! Hach!

Ach ja, ein Kommentar in meiner Tageszeitung rief heute dazu auf mehr zu seufzen. Hach! Ob das was bringt? Ein Versuch ist es wert. Okay, also wird 2025 das Jahr der Seufzer. Hach! Ich schätze, dass es 365 Tage lang viel zu seufzen geben wird. Darauf ein hundertfaches „Hach„! und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Egal was es bringt.

Let the world explode!

The winner is …

Orang-Utan im Zoo hinter einem Zaun

Am Ende des Jahres geht es im Fotoclub Überlingen daran, den oder die Sieger auf der Weihnachtsfeier zu küren, die beim Jahresthema oder den Quartalsthemen gewonnen haben. Das Jahresthema hieß diesesmal „Tiere im Zoo“ und wenn ich etwas in ausreichender Zahl auf meiner Festplatte liegen habe, dann auf jeden Fall Fotos zu diesem Thema. Zoo und Tierpark in Berlin hatten über die Jahre genug Motive für mich und meine Kamera parat.

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Grau in Grau

Vertrocknete Sonnenblumen in schwarzweiss

So wie die Sonnenblumen auf dem Bild geht es mir auch gerade. Keine Sonne seit Tagen zu sehen, kein Grund also den Kopf zu heben. Alles ist grau in grau, der See nur zu erahnen, vom gegenüberliegenden Ufer gar nicht zu reden. Selbst der Säntis mit 2500 Metern Höhe zeigt aktuell nur dichten Nebel. Die Tage vorher lag der Gipfel noch im blauen Himmel, die Bergspitzen in der Umgegend schauten heraus, die Täler allerdings mit einer dicken Wolkenschicht zugedeckt, Da drunter leben wir gerade. Könnte sich gern mal wieder ändern. Wird man ja noch ganz trübsinnig. Am Besten schalte ich die Tageslichtlampe an 😉