Wirre Zeiten

Feuerwerk in rot

Das wars nun also, das Jahr 2024. Also fast, sind ja noch zwei Tage. Aber was soll jetzt noch passieren. Am Ende bekommt der verrückte Elon noch die Möglichkeit einen „völlig unterkomplexen“ Kommentar in der „Welt“ zu schreiben. Einen „irren“ Kommentar in dem er behauptet, nur die noAFD könne Deutschland retten. Absurder Gedanke. Oh, wait.

Alles klar, verrückter wird das Jahr jetzt nicht mehr, es kann gern einfach enden. Schluss jetzt, Zeit für was Neues. Zum Beispiel Neuwahlen. Das wird sicher lustig. Vielleicht aber auch nicht. Wahrscheinlich wird es sogar ziemlich furchtbar. Können wir das kommende Jahr gleich mitbeenden? Ich verzichte drauf. Dann begänne in zwei Tagen 2026. Vielleicht ist dann alles gut?

Wenn ich mir die Welt so anschaue, ist damit leider nicht zu rechnen. Wir hauen uns weiterhin lieber die Köpfe ein, statt gemeinsam gegen den Klimawandel und für unsere Zukunft zu kämpfen. Gemeinsam! Was könnten wir alles erreichen. Gesundheit für Alle! Keinen Hunger mehr auf der Welt! Krankheiten sind Geschichte! Keine Kriege mehr! Hach!

Ach ja, ein Kommentar in meiner Tageszeitung rief heute dazu auf mehr zu seufzen. Hach! Ob das was bringt? Ein Versuch ist es wert. Okay, also wird 2025 das Jahr der Seufzer. Hach! Ich schätze, dass es 365 Tage lang viel zu seufzen geben wird. Darauf ein hundertfaches „Hach„! und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Egal was es bringt.

Let the world explode!

Fürchtet euch nicht

Krippendiorama im Überlinger Münster

Im heutigen Weihnachtsgottesdienst im Überlinger Münster war das die Quintessenz der Predigt des Pfarrers Bernd Walter angesichts der desolaten Weltlage, bei der einem manchmal Angst und Bange werden kann. Ob diese frohe Botschaft reicht, hängt wohl vom jeweiligen Glauben ab, oder ob man oft Nachrichten sieht oder Zeitung liest. Die Zeiten sind nicht einfach.

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Licht und Wasser: Impressionen vom Bodensee #21

Blick auf den Bodensee mit dunklen Wolken

Langsam nähert sich meine Rubrik dem Jahresende. Schön, dass See und Wolken noch mal ihr Bestes geben. Heute war das Wetter mehr als durchwachsen. Mal heftige Regenschauer, mal Wolkenberge. mittendrin noch Schneegestöber. Echtes Aprilwetter im Dezember. Ach ja, kalt genug war es auch. Ich wünsche schon mal allen schöne Feiertage, seit nett zueinander, haut euch nicht und freut euch über die Geschenke, auch wenn sie hässlich sind 😉 Frohes Fest.

The winner is …

Orang-Utan im Zoo hinter einem Zaun

Am Ende des Jahres geht es im Fotoclub Überlingen daran, den oder die Sieger auf der Weihnachtsfeier zu küren, die beim Jahresthema oder den Quartalsthemen gewonnen haben. Das Jahresthema hieß diesesmal „Tiere im Zoo“ und wenn ich etwas in ausreichender Zahl auf meiner Festplatte liegen habe, dann auf jeden Fall Fotos zu diesem Thema. Zoo und Tierpark in Berlin hatten über die Jahre genug Motive für mich und meine Kamera parat.

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Grau in Grau

Vertrocknete Sonnenblumen in schwarzweiss

So wie die Sonnenblumen auf dem Bild geht es mir auch gerade. Keine Sonne seit Tagen zu sehen, kein Grund also den Kopf zu heben. Alles ist grau in grau, der See nur zu erahnen, vom gegenüberliegenden Ufer gar nicht zu reden. Selbst der Säntis mit 2500 Metern Höhe zeigt aktuell nur dichten Nebel. Die Tage vorher lag der Gipfel noch im blauen Himmel, die Bergspitzen in der Umgegend schauten heraus, die Täler allerdings mit einer dicken Wolkenschicht zugedeckt, Da drunter leben wir gerade. Könnte sich gern mal wieder ändern. Wird man ja noch ganz trübsinnig. Am Besten schalte ich die Tageslichtlampe an 😉

Kusttram

Olnetop, ein Kunstprojekt an der belgischen Küste

Um im Rahmen unserer Kreuzfahrt nicht wieder von Zeebrügge nach Brügge zu fahren, wo wir schon ein paar mal waren, haben wir uns diesmal dazu entschlossen mit der Straßenbahn zu fahren. Noch dazu mit der längsten Straßenbahn der Welt. Die Küstenstraßenbahn (Kusttram) fährt 68 Haltestellen zwischen De Panne und Knokke-Heist an. Das Fahrzeug schlechthin also, um die flämischen Küste bequem vom Sitz aus zu bewundern. Sie ist mit ihren 67 Kilometern die längste Straßenbahnlinie der Welt. Nirgendwo anders kann man ohne Umsteigen so lange mit einer Straßenbahn fahren.

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Feurio

Lagerfeuer (verwischt)

Advent, Advent ein Lichtlein brennt in der dunklen Nacht. Es hat uns das helle Licht gebracht. Dazu auch Glühwein, Punsch und heißen Äppler. Schöne Adventszeit in die Runde.

Trollhavn

Baum in Norwegen, der wie ein Troll aussieht

Bei unserer letzten Kreuzfahrt im November – die ja eigentlich in den Süden ging – haben wir vorher noch einen kleinen Abstecher nach Norden gemacht. Von Warnemünde ging es über den Kattegat und den Skagerrak zuerst nach Kristiansand in Norwegen. Da sind wir auch schon ein paar mal mit der Fähre und unserem Wohnmobil gewesen, also eigentlich haben wir nichts Neues zu erwarten.

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